Warner Bros. bestätigt "Buffy"-Kinofilm

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Photo: david shankbone

Der Reboot der beliebten 90er-Jahre-Fernsehserie "Buffy – Im Bann der Dämonen" ist nun offiziell bestätigt und wird ohne Buffys geistigen Vater, Joss Whedon, realisiert. Seit einiger Zeit gab es Gerüchte, nun ist es offiziell: "Buffy" kommt auf die große Leinwand. Warner Bros. sicherte sich die Rechte von Fran und Kaz Kuzui, den Erfindern der Figur, und von Sandollar Productions. Autor Whit Anderson wurde bereits angeheuert, um ein Drehbuch zu schreiben, das der von Sarah Michelle Gellar verkörperten Buffy aus den Neunzigern gerecht werden soll und die toughe Vampirjägerin nicht als Highschool-Göre auftreten lässt, sondern als gewitzte und sexy Amazone. Weitere Details sind natürlich noch streng geheim.
Eine Neuauflage wird von vielen Fans bereits sehnsüchtig erwartet. Nachdem der Film "Buffy, der Vampirkiller" von 1992 mit Kristy Swanson in der Hauptrolle ein ausgemachter Flop war – wenngleich er durch die Serie später eine Art Kultstatus erlangte – wurde die TV-Serie mit Sarah Michelle Gellar und David Boreanaz zu einem Hit und befeuerte den Vampir-Hype, lange bevor Autorin Stephenie Meyer ihre "Twilight"-Blutsauger aus dem Hut zauberte. Joss Whedon, der als Mastermind hinter der erfolgreichen Fernsehserie stand, wird am Projekt nicht beteiligt sein und steht ihm zwiegespalten gegenüber. Einerseits bedauert er eine so frühe Neuauflage der Serie in Ermangelung neuer und eigenständiger Ideen. Es sei ihm unangenehm zu wissen, dass etwas, was er geschaffen hat, schon jetzt zu seinen Lebzeiten in fremde Hände fällt. In seinem Statement nimmt er sein Bedauern jedoch mit Humor und blickt der Neuauflage von "Buffy" gespannt entgegen.


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