Wahrnehmung. Dichter dran.

Die neue Ebene der Wahrnehmung zu erreichen, bedeutet neue Qualitäten und neue Perspektiven einzunehmen, und als einen wesentlichen Aspekt im Leben zu erkennen.

Jede Wahrnehmung, egal welcher Art, trifft jedes Mal auf neue Voraussetzung. Da ist schon etwas von dieser Energie vorhanden und trifft erneut mit leichter Veränderung auf den bestehenden Punkt. Da ist etwas vorhanden, wo wieder etwas Neues hängen bleibt. Wir nennen das Vorhandene Erfahrungen, Prägungen, Konditionierungen….

Jede Wahrnehmung baut immer auf dem auf, was da bereits vorhanden ist. (Es ist wie ein Netz, das erst einmal vorhanden sein muss, damit dort Dinge hängen bleiben können. Ist das Netz noch nicht vorhanden, ist es so, als fallen bestimmte  Informationen hindurch. Wir haben ein Netz, das da entsteht). Es verfangen sich dort auch Dinge, die wir nicht gerne haben. Es geschieht.

So bildet sich ein größer gewordener Bewusstseinsanteil, mit dem der Einzelne in Beziehung steht. Bildhaft erklärt:

Wir haben wie ein größer gewordenes Grundstück vor uns, das wir abgegrenzt haben, zu unserem persönlichen Bewusstsein erklärt haben. Dabei haben wir vergessen, dass Bewusstsein alles umfasst. Wir haben vergessen, dass es keinen Plural von Bewusstsein gibt. Der Anteil des Bewusstseins, der uns durch die Abgrenzung auf der einen Seite Sicherheit gibt, auch gleichzeitig Dinge draußen hält, die eben auch dazugehören.
Diese Teile kommen jetzt. Sie klopfen an. Überklettern den Zaun. Der Zaun beginnt marode zu werden, umzustürzen. Dieses größer geworden Feld/Grundstück, ist auf der einen Seite etwas sehr Schönes. Auf der anderen Seite aber auch etwas bedrohliches. Der Schutz fällt weg. Das ist wieder ein Spannungsfeld.

Deutlich zu sehen und zu spüren ist, dass wir momentan überall Spannungen erleben. Spannungen können auch zu Verspannungen führen. Das geschieht nicht nur im Denken, sondern auch auf der körperlichen Ebene.

Mehr dazu, was das Denken und die Spannung betrifft, ebenso wie das Entspannen, erfährst du in den folgenden Posts.

Lebensfreude kann dann wachsen, wenn das angenommen wird, was ist. Diese kleine (große) Kunst, soll soweit es mit Worten und Texten möglich, hier im Blog beschrieben werden.

Immer in Häppchen, so, dass es verdaulich wird und verinnerlicht werden kann. Jeder erfährt es auf seine Weise, weil jeder ein anderes Netz spinnt und ein anderes Grundstück bewirtschaftet.

Der Schutzzaun wird eingerissen, ob es dir gefällt oder nicht. Darauf haben wir keinen Einfluss. Wie wir uns auf den größeren Grund bewegen, das kann jeder selber wählen.

Es ist wie der besagte Fluss des Lebens. Gleite im Fluss, lass dich jedoch nicht treiben. Darum geht es in den nächsten Wochen hier.


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