Vorhersage Atlantische Hurrikansaison 2011

Herzlich willkommen im Jahr 2011, liebe Leser!
Auch in diesem Jahr werden wir wieder die Atlantische und Nordostpazifische Hurrikansaison mit ein paar Beiträgen begleiten. Den Anfang soll die erste Prognose der Herren Philip J. Klotzbach and William M. Gray von der Colorado State University machen. Klotzbach und Gray werden von den meisten Fachleuten weltweit neidlos als das Expertenteam schlechthin anerkannt, was die Vorhersage der Zyklonaktivitäten im Atlantik und im nordöstlichen Pazifik anbelangt.
Wie in jedem Jahr werden auch 2011 der ersten Prognose drei Aktualisierungen folgen. Diese werden am 6. April, 1. Juni und 3. August 2011 erscheinen. Logischerweise wird die August-Aktualisierung die präziseste sein, da bis dahin schon etwa die Hälfte der Saison vergangen sein und man über "harte Fakten" verfügen wird.
Es gilt anzumerken, dass die Vorhersage der Herren Klotzbach und Gray in erster Linie eine auf Statistiken basierende ist, bei der außerdem prinzipiell "nur" die Daten der letzten 58 Jahre zugrunde liegen. Man kann weder davon ausgehen, dass die genannten Zahlen exakt eintreffen werden noch kann man Ortsangaben hinsichtlich kommender Sturmereignisse erwarten. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Tendenz, die Klotzbach und Gray erwarten, auch eintreffen wird. Eine unter-, über- oder einfach eine durchschnittliche Hurrikansaison. Auch die prozentual angegebene Wahrscheinlichkeit, mit der irgendeine Küste des amerikanischen Kontinents von einem Major Hurricane getroffen werden wird, ist nichts anderes als ein Rechenexempel - der ermittelte Wert steigt abhängig von den erwarteten Major Hurricane-Aktivitäten.
Nach diesen Worten koennen wir nun endlich einen Blick darauf werfen, was uns in diesem Jahr erwartet.
Den kompletten Artikel (englisch) finden Sie hier:
EXTENDED RANGE FORECAST OF ATLANTIC SEASONAL HURRICANE ACTIVITY AND LANDFALL STRIKE PROBABILITY FOR 2011
Und das Fazit lautet:
2011 werden wir im Atlantik eine überdurchschnittlich aktive Hurrikansaison erleben.
Was nichts weiter bedeutet, als dass es wahrscheinlich eine relativ hohe Anzahl an Stürmen und Hurrikans geben wird. Auch 2010 verzeichneten wir eine überdurchschnittlich aktive Atlantische Hurrikansaison - wobei aber zum Beispiel nicht ein einziger Sturm auf die Küste des US-Festlands traf.
Wir erwähnen dies, weil uns die Referenz-Suchbegriffe, die uns unser Statistik-Anbieter zur Verfügung stellt, verrät, dass anscheinend viele Leute die Hoffnung hegen, schon lange vorab über die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens eines Sturms oder Hurrikans an ihrem geplanten Urlaubsort informiert werden zu können.
Ein Beispiel von heute: "Hurrikan Mexiko Cancun Juni 2011"
(Ähnliche Anfragen gab es allein heute bzgl. Kuba, Cuba, Louisiana, Bermudas, St. Maarten, Tobago und Los Cabos)
Diese Art der präzisen Prognose ist (zumindest momentan) schlichtweg unmöglich.
Abschließend noch die grafisch dargestellte Vorhersage (Atlantische Hurrikansaison 2011) in Zahlen. Links sehen Sie den Durchschnitt von 1950 bis 2000, rechts den Wert der Prognose vom 8. Dezember 2010. Der Kredit geht an die Herren Klotzbach und Gray:
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