villefranche sur mer

villefranche sur mer Den vergangenen Sonntag verbrachte ich in Villefranche sur mer, einem malerischen Dörfchen in der Nähe von Nizza. Es war der erste Ort meiner vier bisherigen Wochenendausflüge, an dem ich noch nie zuvor war und obwohl es dort nicht besonders viele spannende Dinge zu sehen gibt, habe ich mich Hals über Kopf in die Idylle und Gelassenheit, die Villefranche ausstrahlt, verliebt. Wäre ich Filmemacherin, würde ich dort definitiv ein Drama drehen. Eins mit Hasch rauchenden Franzosen, die sich alle gegenseitig betrügen- keiner ahnt vom anderen. Doch bevor ich abschweife: Nachdem ich beim Hafen war und gefühlte Tausend Fotos von den farbenfrohen Häusern geknipst habe, verschlang ich ein halbes Buch (btw: ich sollte euch unbedingt mal meine Lieblingsbücher vorstellen!) und holte mir dabei nicht nur einen Sonnenbrand am Scheitel, sondern aufgrund der Kieselsteine auch einen wunden Arsch. Nichtsdestotrotz hatte ich meinen Spaß, denn die Menschen rund um mich taten Dinge, die man einfach beobachten musste: Ein kleines Mädchen verscharrte während seine Mutter am Telefon war im Sand ihr Sekret wie eine Katze, um sich daraufhin mit einem hämischen Grinsen daraufzusetzen und seinen Tunfischsandwich genüsslich zu vertilgen. Währenddessen steckt ein kleiner Junge seinen jüngeren Bruder Kieselsteine in die Badehose. Der Bruder lässt es ohne auch nur den geringsten Widerstand zu zeigen über sich ergehen. Und als gäbe es nur sie und ihn, macht ein asiatisches Pärchen so wild herum, dass sich in mir ein relativ unbekanntes Gefühl anschlich: Fremdscham. villefranche sur mer
Den vergangenen Sonntag verbrachte ich in Villefranche sur mer, einem malerischen Dörfchen in der Nähe von Nizza. Es war der erste Ort meiner vier bisherigen Wochenendausflüge, an dem ich noch nie zuvor war und obwohl es dort nicht besonders viele spannende Dinge zu sehen gibt, habe ich mich Hals über Kopf in die Idylle und Gelassenheit, die Villefranche ausstrahlt, verliebt. Wäre ich Filmemacherin, würde ich dort definitiv ein Drama drehen. Eins mit Hasch rauchenden Franzosen, die sich alle gegenseitig betrügen- keiner ahnt vom anderen. Doch bevor ich abschweife: Nachdem ich beim Hafen war und gefühlte Tausend Fotos von den farbenfrohen Häusern geknipst habe, verschlang ich ein halbes Buch (btw: ich sollte euch unbedingt mal meine Lieblingsbücher vorstellen!) und holte mir dabei nicht nur einen Sonnenbrand am Scheitel, sondern aufgrund der Kieselsteine auch einen wunden Arsch. Nichtsdestotrotz hatte ich meinen Spaß, denn die Menschen rund um mich taten Dinge, die man einfach beobachten musste: Ein kleines Mädchen verscharrte während seine Mutter am Telefon war im Sand ihr Sekret wie eine Katze, um sich daraufhin mit einem hämischen Grinsen daraufzusetzen und seinen Tunfischsandwich genüsslich zu vertilgen. Währenddessen steckt ein kleiner Junge seinen jüngeren Bruder Kieselsteine in die Badehose. Der Bruder lässt es ohne auch nur den geringsten Widerstand zu zeigen über sich ergehen. Und als gäbe es nur sie und ihn, macht ein asiatisches Pärchen so wild herum, dass sich in mir ein relativ unbekanntes Gefühl anschlich: Fremdscham.
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