Viele Bibeltexte jugendgefährdend: Auf Index setzen!

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Ein evangelischer Theologe möchte Passagen der Bibel von der Bundesfamilienministerin auf den Index für jugendgefährdende Schriften setzen lassen. Die Begründung: An hunderten Stellen laufe die Bibel mit ihren „menschen- und lebensfeindlichen Aussagen“ den Menschenrechten zuwider.

Wie der Pastor und Politologe Hartwig Hohnsbein (Göttingen) in einem Vortrag zum Thema „Einfluss und Aktivitäten fundamentalistisch-christlicher selbsternannter Lebensschutzorganisationen“ am 12. Januar im Roten Rathaus in Berlin sagte, machten vor allem viele Evangelikale die Bibel zur alleinigen Grundlage ihres Handelns. Im 17. Jahrhundert seien Hexenprozesse mit der Bibel gerechtfertigt worden. Heute gingen Evangelikale mit der Bibel gegen Homosexuelle und Abtreibungen vor.


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