Verwechsle nicht das geringe Licht im Keller mit dem strahlenden Licht des hellen Tages

Verwechsle nicht das geringe Licht im Keller mit dem strahlenden Licht des hellen Tages

Ein wunderbares Segelschiff DIE KRUSENSTERN


Ihr Lieben,
die Einleitung zu meinen beiden Abendgeschichten ist heute in beiden Fällen die gleiche:
Ich habe eine liebe E-Mail bekommen, in der sich jemand darüber „beklagt“,
dass manchmal meine Geschichten und das was ich dazu schreibe, so schön und vielsagend seien und dass manchmal die Geschichten, die ich poste und das, was ich dazu schreibe, etwas langweilig seien.

Dazu möchte ich Folgendes schreiben:

Die liebe Blogleserin hat sicher Recht, aber auch ich bin nur ein ganz normaler alter Mensch, der versucht, jeden Tag sein Bestes zu geben.
Nicht immer finde ich die passenden Geschichten und nicht immer ist mein Herz so überlaufend von Liebe, Freude und guten Gedanken, dass ich jeden Tag wunderbare Geschichten posten und dann noch etwas Gutes dazu schreiben kann.
Aber Ihr könnt gewiss sein, dass ich es jedenfalls jeden Tag versuche!

Heute lag es sicher daran, dass ich morgen nach St. Petersburg fliegen wollte, um mit dem russischen Segelschulschiff Krusenstern 8 Tage zusammen mit meinem russischen Patensohn zu segeln.
Leider wurde meine Teilnahme gestern abgesagt und auf später verschoben, weil wir hier in Norddeutschland zurzeit als Seuchengebiet des EHEC-Bakteriums gelten und deshalb kein Passagier aus Norddeutschland zurzeit mit der Krusenstern mitsegeln darf.

Die heutige Abendgeschichte trägt den Titel:

„Verwechsle nicht das geringe Licht im Keller mit dem strahlenden Licht des hellen Tages“

„An einem Sommertag, an dem sich flimmernde Hitze durch die Straßen wälzte, suchte ein älterer Mann seine Zuflucht in einem kühlen Keller.
Als er das kühle Dunkel betrat, konnte er aufgrund der plötzlich ihn einhüllenden Finsternis nichts mehr sehen.
„Mach Dir keine Sorgen,“ sagte ein anderer Mann, der bereits einige Zeit im Keller saß, „ es ist ganz normal, dass man nichts sieht, wenn man, so wie Du, aus dem Licht ins Dunkel tritt.
Wenn Du etwas wartest, gewöhnen sich Deine Augen an die Dunkelheit und Du merkst kaum mehr, dass Du im Finstern bist.“
Der Mann, der gerade den Keller betreten hatte, antwortete:

„Guter Freund, das ist es ja gerade, was mir Angst macht.
Finsternis ist Finsternis; die Gefahr besteht darin, dass Du, wenn Du an die Dunkelheit gewöhnt hast und ein klein wenig sehen kannst, Dir einredest, dass es das strahlende Licht des hellen Tages ist.“

Unbekannter Autor

Verwechsle nicht das geringe Licht im Keller mit dem strahlenden Licht des hellen Tages

Das Foto wurde von Karin Heringshausen zur Verfügung gestellt


Ihr Lieben,

ich wünsche Euch einen fröhlichen Abend und grüße Euch mit einem wunderbaren Lied, das ich sehr mag von Helmut Lotti
Euer fröhlicher Werner, der Euch ganz viel Licht wünscht
 

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