Vermeintliche Hundetötungen in der Ukraine als Propaganda enttarnt

Vermeintliche Hundetötungen in der Ukraine als Propaganda enttarnt"Rote Karte" für die Qualitätsmedien (Krone- Zeitung)
Im Zusammenhang mit der gegen Russland forcierten Propaganda ist auch die Kampagne gegen die Ukraine zu sehen, in deren Rahmen behauptet wird, im Vorfeld der Fußball- Europameisterschaft würden in der Ukraine "hunderttausende Straßenhunde" organisiert ermordet.
Nicht zufällig verfügt die Ukraine derzeit über eine russlandfreundliche Regierung, die wiederum die vorherige NATO- freundliche Regierung abgelöst hatte.
Grund genug für die westlich-christliche "internationale Wertegemeinschaft", um im Rahmen der allgegenwärtigen psychologischen Kriegsführung die Ukraine zu verunglimpfen und Volksverhetzung zu betreiben.
Zuckerbrot und Peitsche in den Qualitäts- Medien. Derzeit gibt es die Peitsche. Die Ukraine (und Rumänien) gehören zu den Ländern, deren Regierungen eine national ausgerichtete Politik bevorzugen. Dies ist nicht im Interesse der "Neuen Weltordner". Als Reaktion nutzen sie ihre "freie Presse", um als vierte Gewalt im Reich der Menschenrechte wie gewohnt Desinformation Aufklärung und Verblödung Bildung zu betreiben.
Vermeintliche Hundetötungen in der Ukraine als Propaganda enttarntEin Bild wie ein Faustschlag, zweifellos. Aber ins Gesicht der Wahrheit. Denn die arme Hundefamilie war nie in der Ukraine und die lebendig brennenden Welpen — welch ein Bild — dürften die Mutter bereits vor über acht Jahren verloren haben. In diesem bosnischen Forum wurde das scheinbar aktuelle Foto aus der Ukraine bereits vor vier Jahren veröffentlicht. Es sei im Juli 2003 entstanden, heißt es dort, und zwar in Zenica. Über 1000 Kilometer — und acht Jahre — vom heutigen Kiew entfernt. - kobuk.at
Die österreichische Netzseite "kobuk.at" hat zum Thema "Hunde- Massenmord" einen lesenswerten Artikel veröffentlicht. Der Artikel trägt die Überschrift "Wenn die Ukraine Hunde tötet, stirbt bei uns die Wahrheit" und kann hier nachgelesen werden.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Vorwürfe gegen die Ukraine (und auch Rumänien) haltlos sind. Für die Diffamierungskampagne wurde wieder einmal Bildmaterial genutzt, das absichtlich falsch deklariert wurde, also weder aus der Ukraine, noch aus Rumänien stammt.
Wobei ich ausdrücklich betonen möchte, dass diese Kampagne nicht geplant gewesen sein muss. Vorauseilender Gehorsam, Dummheit, Ehrlosigkeit, Opportunismus und Karrierezwang genügen völlig, um solche Dreckskampagnen entstehen zu lassen.
Vermeintliche Hundetötungen in der Ukraine als Propaganda enttarntMachen wir’s kurz: Das Foto stammt nicht aus Rumänien, sondern aus Mexiko. Mit ca. 10.000 Kilometern ein neuer Rekord im Welpenweitwurf. Und dem kleinen Racker geht’s auch schon wieder viel besser (siehe hier). - kobuk.at

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