Verbot der Woche: Schweden wird verbeten

Verbot der Woche: Schweden wird verbetenDas umstrittene Spionageprogramm "Google Street View" bringt es an den Tag: Auf einem Kletterfelsen in der Nähe der schwedischen Hauptstadt Stockholm befinden sich offenbar seit Jahren unbeanstandet Routen mit Bezeichnungen wie "Himmler", "Kristallnacht", "Zyklon B" oder "Drittes Reich". Nicht einmal der Bundesregierung als offiziellem Rechtsnachfolger der Regeierung des Dritten Reiches war dieser Missbrauch bekannt, den jetzt ein Bericht der Tageszeitung "Dagens Nyheter" aufgedeckt hat. Danach sind die Routen in einem offiziellen Kletterführer für die Region Stockholm vermerkt - in einem perfektenSozialstsstaat wie Schweden kaum denkbar ohne Zustimmung der Regierung.
In Berlin ist die Empörung groß. Auch Enttäuschung sei in vielen Gesicherten zu sehen gewesen, sagte der neue und überaus sympathische Regierungssprecher Steffen Seibert. Man habe Schweden, auch wenn es sich häufig selbst"Reich" nennen und sich immer geweigert habe, seine Staatsbürger zur gerechten Aburteilung ungeheuerer Verbrechen nach Deutschland auszuliefern, für ein Partnerland gehalten, in dem deutsche Gesetze gelten. Wenn dort jetzt aber Kletterer Sätze wie "Ich mach jetzt die Kristallnacht" sagten, sei das eine "Banalisierung" der Judenvernichtung und untergrabe den Respekt für die Opfer des Holocaust, legte die Historikerin und Hobbykletterin Cordelia Hess fest, die den Fall hellwach ins Rollen gebracht hatte.
Offizielle Vertreter des offiziellen schwedischen Kletterverbandes und auch der Herausgeber des neofaschistischen Kletterführers nahmen die Bezeichnungen trotz der deutschen Proteste in Schutz. Kletterer auf dem 20 km nordwestlich von Stockholm gelegenen Gaseborg-Felsen hätten nun einmal vor Jahren begonnen, diese Bezeichnungen zu benutzen, das lasse sich heute nicht mehr ändern, weil sie sich eingebürgert hätten. Der Herausgeber des Kletterbuches musste bei Verhören durch deutsche Diplomaten allerdings zugeben, im Jahr 2001selbst eine Kletterroute "Ein kleiner Hitler" getauft zu haben. Sein Versuch, sich damit zu entschuldigen, dass er diese Route "besonders schwierig und unangenehm zu bewältigen" gefunden habe, traf in Berlin nicht auf offene Ohren. Adolf Hitler sei als Moderator verschiedener Fernsehsendungen in ARD, ZDF und Phoenix exklusiv im deutschen Staatsfernsehen angestellt, wenn man von kleinen Nebenjobs bei Spartensendern wie n-tv absehe, eine Beschäftigung als Namenspate im Ausland sei mit den Intendanten nicht abgesprochen, auch hätten die ihre Zustimmung nicht erteilt.
Schweden müsse nun umgehend reagieren, sonst riskiere es wie im Winter vergangenen Jahres, als das Land wegen eines Überfalls rechter Skandinavier auf friedliebende deutsche Gewerkschaftsdemonstranten kurz vor dem Verbot stand, ernste Schritte des stellvertretenden Exportweltmeisters. Das selbsternannte "Rik", hieß es in Berlin, müsse damit rechnen, bei weiterem Missbrauch der Namen von Himmler, Hitler und Holocaust durch die Bundesregierung verboten zu werden.
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