Valentin schmunzelt von oben herab

Habe ich doch tatsächlich noch ein Sträußchen Blumen übrig und so fahre ich damit in die Berliner Straße, zur Ärztin meines Vaters.

“Es geht mir nicht um Valentin oder so. Vielmehr geht es darum, dass mir das Theater leid tut, welches ich gestern veranstaltete, weil ich mit meinem Vater so lange warten musste. Hiermit bitte ich um Entschuldigung und – bitteschön – nehmen Sie den Strauß Tulpen als Geste eines Wunsches auf Versöhnung.”

Das Personal zeigt sich hocherfreut. Und ich bemerke, dass wir – hätte ich gestern kein Theater gemacht und wir alle mögliche Zeit nur stumpfsinnig ausgesessen – wir (a) gestern noch viel-viel später dran gekommen wären. Und (b) hätte ich heute keinen Grund, Blumen vorbei zu bringen. Last but not least hätte (c) die Neurologin eine Freude weniger. Es gibt nichts Schlechtes ohne was Gutes.

* * *

Einen anderen Strauß schenkte ich Lenchen, aber das wiederum ist total normal.



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