Uwe-Johnson-Förderpreis geht an Judith Zander

Der zum vierten Mal vergebene Uwe-Johnson-Förderpreis ist der aus Anklam stammenden Judith Zander für ihren Debüt-Roman „Dinge, die wir heute sagten“ zuerkannt worden. Die 1980 geborene Autorin wird die von der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft verliehene Auszeichnung am 23. September während der Uwe-Johnson-Tage in Neubrandenburg entgegennehmen.

Judith Zander verbinde in ihrem Roman „auf kunstvolle Weise Vergangenes und Gegenwärtiges“, heißt es in der Begründung der Jury. Über das Mit- und Gegeneinander unterschiedlicher Stimmen setze sich Stück für Stück das Porträt einer vorpommerschen Dorfgemeinschaft zusammen, deren Einzelschicksale über drei Generationen aneinander gebunden sind. Beim Erzählen entstehe „ein polyphoner Strom, in dem die unterschiedlichen Figuren jeweils eine aus der subjektiven Erfahrung geronnene unverwechselbare Stimme erhalten“. / Nordkurier



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