uShip holt sich Investment von DB Schenker

uShip holt sich Investment von DB Schenker

Marktplatz uShip holt sein ein weiteres Investment. Das globale Logistik-Unternehmen DB Schenker investiert im Zuge einer Kapitalerhöhung in die Online-Plattform für Speditions- und Transportdienstleistungen. Der online Logistik-In der letzten Finanzierungsrunde fließen 25 Mio. US$ in das Unternehmen, bisher wurden 50 Mio. US$ eingesammelt. Als Lead-Investor der letzten Runde tritt DB Schenker auf den Plan.

Schenker und uShip arbeiten schon länger zusammen

Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn arbeitet schon länger mit uShip zusammen. Im letzten Jahr haben die beiden Unternehmen eine Partnerschaft für die kommenden fünf Jahre geschlossen. Mit Drive4Schenker bietet Schenker seit ca. einem Monat eine Online-Plattform für Speditions- und Transportdienstleistungen, die auf der Technologie und Software von uShip aufbaut. So sollen die rund 30.000 Transportpartner des europäischen Landverkehrsnetzwerkes künftig über eine DB Schenker-Plattform namens „Drive4Schenker" mit uShip-Technik online mit ihrer Fracht zusammengebracht werden. Der neue Service startet diesen Monat in Deutschland, der Ausbau erfolgt schrittweise.

Digitalisierung der Frachtbranche

Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn will mit mit Investment weiteres Umsatzpotential abseits der traditionellen Geschäftsmodelle erschließen. DB Schenker will sich mit dem Investment auch fit für die Zukunft machen. Die Digitalisierung der Frachtbranche wird in den nächsten Jahren für einige Veränderungen sorgen. Unternehmen wie Uber Freight, aber auch Frachtvermittler wie FreightHub, wollen den Markt modernisieren. Für DB Schenker ist es das größte Investment in ein digitales Unternehmen.

Die uShip Plattform, die erfolgreich Absender und Transporteure in mehr als 19 Ländern zusammenbringt, ist in der Branche führend darin, Gütertransporte über mobile Geräte wie Handys und Tablets zu organisieren. Das Unternehmen uShip will mit dem Investment die Entwicklung vorantreiben. Die Plattform geht davon aus, dass in Zukunft mehrere Frachtunternehmen auf Digitalisierung setzen. Dadurch können die großen Player ihren Vorsprung beibehalten und gleichzeitig das operative Geschäft weiter optimieren.

Bild: DB Schenker (Alle Rechte vorbehalten)


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