US-Uni entwickelt Solarzellen mithilfe der Evolution

Solarzellen sind ein sehr alltäglicher Anblick geworden. (c)pixabay.com

Solarzellen sind ein sehr alltäglicher Anblick geworden. (c)pixabay.com

Forscher an der Northwestern University haben vor kurzem ein Verfahren vorgestellt, mit dem man die Energieeffizienz von Solarzellen erhöhen kann.

Im renommierten Nature-Magazin stellte das Team ihre Arbeit vor: Hierbei bedienen sich die Wissenschaftler Algorithmen, die sonst bei evolutionären Prozessen Anwendung finden.
In der Entwicklung und zunehmend komplexeren Gestaltung von Solarzellen weg von einfachen Kristall-Solarzellen hin zu organischen Solarzellen, hat die NU den evolutionären Prozess vorweggenommen und berechnet, welche geometrische Form von Solarzellen das meiste Sonnenlicht einfangen und in Strom umwandeln können.
Außerdem will man die Dicke der Zellen anpassen, damit das Licht möglichst lange darin gefangen bleibt und ein Maximum an Energie abgeben kann. Hierbei bedient man sich aus der Physik des Yablonovitch-Limits der nichtlinearen Optik, das beschreibt wie lange ein Lichtteilchen in einem Halbleiter gefangen sein kann.

Panorama des Campus der Northwestern University (c)wikimedia.org

Panorama des Campus der Northwestern University (c)wikimedia.org

Durch diese Prozesse sollen Solarzellen nicht nur effizienter sondern auch billiger werden.

Die private Uni im US-Bundesstaat Illinois ist Mitglied der prestigereichen Association of American Universities und mit etwa 15.000 Studenten eine mittlere Uni. Sie ist bekannt für ihre sportlichen Institute und als Mitglied der Big Ten Conference ein großer Förderer der Sportwissenschaften.

(Quelle: Inhabitat)

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