Ursachen und andere Geschichten ..

Wann immer wir Menschen irgendwo anstehen und nicht wirklich weiter wissen, dann gehen die besonneneren von uns her und versuchen durch eine Art “Rückwärts-Modus”, zu ergründen woran es denn liegen könnte. Nun, so falsch kann das nicht sein.Oder?

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Hm, kommt drauf an ..

Es ist sicherlich wichtig, wenn wir irgendwie, aus welchen Gründen auch immer straucheln, die jeweiligen Aspekte untersuchen, die zur Situation führten, um so die Ursache zu entdecken. Das betrifft genauso berufliche, wie persönliche Situationen, in zwischenmenschlichen Beziehungen, oder sonstige Probleme.

Es wird mein Leben garantiert zum besseren wenden, wenn mir die Einsicht zuteil wird, WARUM etwas passiert. Ob es nun deswegen ist, weil die Firma mich mobbt, die Kollegen mich nicht mögen, oder weil ein neuer Kollege Unfrieden reinbrachte, oder ich mich von meinen Verwandten ausgeschlossen fühle, im Grunde ist es egal, um was es sich handelt und wie belastend es empfunden wird, wir können die Lösung dafür finden, wenn wir begreifen WARUM – und von diesem Punkt weg, nach einer Lösung streben.

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Obwohl, wenn man natürlich Ursache und Wirkung falsch deutet, dann kommt man auch damit nicht sehr viel weiter. Es braucht dann vielleicht weitere und genauere Informationen, um dies näher zu ergründen.

Wenn beispielsweise ein Verein, genannt “Bibelpraxis” auf Spurensuche geht, um das “riesige Problem”  der Selbstbefriedigung, bei Jugendlichen aufzulösen und zu ergründen, wie etwa bei die mpuls nachgeben, und den armen, doch sicherlich in irgendeinem dunklen Keller eingesperrten Gefangenen seiner Phantasien, in seiner inneren Not der völligen Verkennung von Ursache und Wirkung, zu befreien suchen .. wirklich, es ist nicht zu glauben, was man beim recherchieren so alles entdeckt .. *wildes-ganz-wildes-Kopfschütteln*

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Und ich Naivling dachte, solche “Sündenpfuhl Wühler” existieren nicht mehr .. so kann man sich irren!

Aber wir können eines draus lernen, es ist also klar, es ist wichtig, die RICHTIGE Ursache zu erkennen, sonst wird man niemals eine adäquate Lösung finden. Aber, da stehen wir bereits vorm nächsten Problem, WAS IST die richtige Ursache?

Oh, an dieser Stelle wird gerne eingeworfen, daß man dies nicht so einfach und verallgemeinernd sagen könne, weil man dazu ja ein spezifisches Problem benennen müsse. Die Frage sollte daher lauten, meint man dann, welche Ursache, zu welchem Problem.

Sorry, DAS bezweifle nicht nur ich, was an sich unerheblich wäre, sondern so gut wie alle kompetenten Ursachenforscher. Manchem Leser wird nun bereits dämmern, wohin “die Reise geht” .. Nein, sie führt NICHT nach Jerusalem .. Zwinkerndes Smiley

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Es gibt sehr wohl eine Variante, wo man tatsächlich mit einer Verallgemeinerung “punktet”, allerdings gewinnt man damit wenig Freunde. Zwar könnte man ganz wunderbar und Stundenlang in diversen Ursachenermittlungsplänen schwelgen, im wesentlichen aber, da existiert NUR eine Ursache – sie lautet, kurz und bündig: DU! DU BIST SCHULD!

Ja, wir sind in der Regel IMMER selbst die Grundlegende Ursache!

Natürlich, keine Regeln, ohne Ausnahmen, so gibt es auch hier Ausnahmen von dieser “Regel”, aber es hat sich gezeigt, daß Erfolgreiche Menschen stets auf diesen “Grundsatz” zurückgegriffen haben. Sie sehen sich SELBST als die QUELLE ( Hi, M!) der Probleme an, irgendwo, so ist ihnen klar, haben sie einen Fehler begangen, oder haben etwas nicht, bzw. zu wenig berücksichtigt.

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Logischerweise ist dies ein Lösungsorientierter Ansatz, und natürlich wirft dies für viele Menschen, einige eher beängstigende Fragen auf. Grundsätzlich aber gibt es dabei ZWEI wesentliche Seiten:

Zum einen, die befreiende Sichtweise, daß wir als Menschen Selbstbestimmt und frei handeln können, zum anderen jedoch, bedeutet es daß Gewinnen oder Verlieren, im Leben, alleine durch DICH SELBST bestimmt wird. Gib keinem anderem die Schuld für versagen, suche sie bei dir SELBST. WIR tragen die Verantwortung für ALLES in unserem Leben.

DAS ist ne ziemlich schlechte Neuigkeit für Menschen, die zuerst allen anderen die Schuld aufbürden möchten. Sei es die Firma und Beruf, Beziehungen allgemein und/oder so ziemlich alle Umstände in unserem Leben. Das bedeutet vor allem, viel Verantwortung, nicht jeder ist dazu bereit. Andererseits lockt die große Freiheit, wenn man sich den berühmten Ruck gibt und diese Verantwortung annimmt.

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Und um ein Beispiel aus meinem persönlichen Leben herauszugreifen, welches ich so allgemein wie möglich halten will:

Meine Güte, was hab ich Fehler und “Dummheiten” gemacht, ich hab mich im Kreise gedreht und lange Zeit wurde es nicht besser, egal, was ich anstellte. Aber da ich immer schon viel gelesen habe, begann ich dann irgendwann “psychologische Literatur” zu lesen. Zu meinem Glück hab ich Freud gleich schon “zum kotzen” gefunden, den man durchaus als den “Desinformanten der Psychologie” bezeichnen könnte. Aber C. G. Jung und der Österreicher Erwin Ringel”, die beiden haben s mir angetan.

Irgendwann stieß ich eben darauf, daß ich selbst die Ursache, ich selbst für mein Geschick verantwortlich wäre. Oho, DAS hat mir nicht grade gefallen! DAS wollte ich NICHT in Erfahrung bringen! Heimlich und im stillen hoffte ich, ich würde irgendein unbekanntes, neurologisches Geheimnis entdecken .. Trauriges Smiley

Stattdessen wurde mir ein Beinhartes “Ändere dich!” präsentiert .. ein Haufen Anstrengung und “Arschbacken zusammenkneifen”, darauf also sollte es hinauslaufen?

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Ganz sicher würde ich nicht behaupten, ich hätte das gleich umgesetzt. Im Gegenteil, ich musste einige Mal noch auf die “Schnauze fallen”, bis ich dies annehmen konnte. Einige Jahre gingen dabei locker ins Land. Aber ab dann, als ich dies beherzigte, ehrlich gesagt, weil ich mit dem “Rücken zur Wand” stand, begannen die “Dinge” sich zum besseren zu wenden. Vermutlich gehöre ich zu den “Spätentwicklern” .. Trauriges Smiley

Seitdem habe ich immer, wenn etwas nicht glatt lief, innegehalten und zurückgeblickt – wo habe ich etwas falsch gemacht, wo liegt die gesetzte Ursache?  Und man findet sie immer!

Man entdeckt aber manchmal auch, daß man NICHT die Fehlerquelle war, jedoch liefert einem dieser Ursachenansatz, man selbst trägt die Verantwortung, eine verlässliche Ideenquelle zur Behebung  jedweder Problematik. Sei dies im zwischenmenschlichen Bereich, oder was auch immer, du kommst immer auf eine Lösung, die dich nach vorne bringt.

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Ich denke, dies wissen auch die meisten Menschen, tief in ihrem Herzen. Aber viele sind nicht bereit dazu, einen ganzen Rattenschwanz voller negativer Glaubenssätze einfach zu verabschieden. Nebenbei gesagt, bedeutet es doch auch, daß man ein halbwegs realistischer Beobachter werden muss,  der auch unangenehmen Nachrichten und Wahrheiten annehmen kann. Und das ist halt nicht, nach jedermanns Geschmack ..

Letztlich aber, wird niemand umhin kommen, will er das sein Leben ein Quell der Freude und der positiven Erfahrungen ist, seine Verantwortung darin wahr- und anzunehmen. Und rückblickend betrachtet, bin ich sehr froh darum, die “Kurve” gekriegt zu haben. Das schöne an diesem “du bist die Quelle” denken, ist,  daß man sehr viel über sich selbst und andere Menschen lernt. Und somit lernt man viel über das Leben, das sind wertvolle Geschenke, die man sich hart erarbeitet hat und die einem zeigen, es geht immer irgendwie weiter.

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Außerdem, hat nicht jeder schon einige heftige, negative Erfahrungen, nach einem bestimmten Zeitraum der Innenschau, in positive Umgewandelt? Es gibt da diesen Punkt, wo man, wenn man bereit war etwas anzunehmen, erkennt, daß, obwohl es womöglich negative Gefühle mit emotionalem Schmerz verbunden gab,  das diese einen guten Grund hatten und dieser Grund positiver Natur ist. Und wer sich selbst als Quelle der Verantwortung annimmt, sieht solche Erkenntnisse grundsätzlich als Gewinn.

Vermutlich kennen viele das Lebensnahe “Beispiel”, wo man einem Kollegen, einer Freundin einige Zeit gut zureden musste, weil sie sich in ihren Partnern getäuscht haben und die erst lange Zeit klagen und jammern, bis sie irgendwann einsehen – “hey verdammt, OHNE er/sie/es bin ich doch um vieles BESSER dran”! – und als wenn nichts gewesen wäre, starten sie neu durch und sprechen auch hinterher von einer Art “Wiedergeburt”.

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Auch wenn gerne behauptet wird, es existierte keine reale Transmutation, darunter wird ein Vorgang verstanden, der den Kern der Alchemie bildet. Dabei sollen unedle Metalle in Edelmetalle, wie Gold verwandelt werden.

Solche Akte der Selbsterkenntnis, wie geschildert, transmutieren doch quasi, negative in positive Gefühle und erhöhen damit das persönliche Bewusstsein. Das Körpereigene Schwingungsfeld wird erhöht, der Geist inspiriert und das gibt dem Menschen neue Zuversicht.

Durch ein “Tal des Jammers” zu gehen ist nicht so schlimm, im Gegenteil, aber wer nicht die Verantwortung für sein Handeln annimmt, der kann auch nicht gekräftigt und mit Weisheit gestärkt daraus hervorgehen.

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Also, Selbstverantwortung ist Klasse .. Zwinkerndes Smiley

 

Quellennachweise:

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.197

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