Urlaub mit Hund – ein Erfahrungsbericht

Sehr viele Hundehalter wollen auch die “schönste Zeit des Jahres” gemeinsam mit ihrem Vierbeiner verbringen. Was in den eigenen vier Wänden recht einfach ist, gestaltet sich bei einer Urlaubsreise dann aber manchmal relativ schwierig. Wie funktioniert z.B. eine Frischfütterung/Barfen, wenn man unterwegs ist? Wie schützt man den Hund einfach aber nicht schädigend gegen Parasiten? Und was gehört in die Hundereiseapotheke?

Wir haben dieses Jahr mit unseren beiden Hunden Urlaub in den Alpen und am Gardasee/Italien gemacht. Wie die Hunde unterwegs versorgt wurden und was bei Urlaubsreisen aus meiner Sicht nicht fehlen sollte, erläutere ich im Folgenden.

Lucy auf Urlaubsreise

Die Anreise

Der erste wichtige Punkt bei der Urlaubsreise mit Hund ist natürlich die Reise selber. Ich würde einem Hund niemals zumuten, im Flugzeug mitzureisen, vor allem wenn es ein größerer Hund ist. Meinen vierbeinigen Lebensgefährten in einem ungemütlichen, kühlen und vor allem Angst einflößenden Frachtraum zu transportieren ist für mich undenkbar. Und auch eine Reise im Zug mit Kind, Kegel, Hund und Gepäck kann ich mir nicht vorstellen.

Also bleibt nur das Auto. Mit dem Auto lässt sich die Reise für den Hund relativ angenehm gestalten. Und das sogar mit zwei Hunden, zwei Kindern, zwei Erwachsenen und viel Gepäck für zwei Wochen Urlaub, in welchen mit verschiedenen Witterungen und Temperaturen zu rechnen war. Das Platzproblem haben wir ganz einfach mit einem Jetbag auf dem Autodach gelöst. So blieb den Hunden der komplette Kofferraum vorbehalten, was die Reise für sie relativ bequem gemacht hat.

Für mich fängt der Urlaub schon mit der Reise an und ich mag es überhaupt nicht, wenn man keine oder wenige Pausen macht, um so schnell wie möglich am Ziel zu sein. Mit Hunden ist es natürlich erst recht angesagt, viele ausgiebige Pausen zu machen. Und auch die Raststätten kann man zumindest versuchen, ein wenig nach den hündischen Bedürfnissen auszusuchen. Oder man fährt einfach mal von der Autobahn runter und sucht sich ein schönes Plätzchen, wo alle ein wenig verschnaufen können und die Hunde sich ungestört bewegen können. Alle zwei Stunden Pause halte ich durchaus für angebracht, vor allem natürlich bei weiteren Trips.

Die Unterkunft

Wenn die Hunde mit in den Urlaub kommen, was bei uns meistens der Fall ist, wird auch die Unterkunft vorrangig nach der Hundetauglichkeit ausgesucht. Dabei kommt es nicht so sehr auf die Region an. Wichtige Punkte sind für uns, ob es einen Garten gibt, ob Hunde wirklich willkommen und gerne gesehen sind und ob ein eigener Eingang vorhanden ist. Mit einem Hund wie Lucy, die z.B. Fremdhunde blöd findet, möchte ich unnötigen Stress vermeiden. Der wäre aber vorprogrammiert, wenn man gleich beim Verlassen der Wohnung auf einem engen Flur dem ersten Feind begegnet. Wir mieten deshalb am liebsten Ferienhäuser, wo man relativ ungestört ist.

Lucy auf der TerrasseSchön ist natürlich, wenn auch die Hunde sich wie Zuhause fühlen können und niemand etwas dagegen hat, wenn sie auch mal die Couch belagern :-D

Bei den Reisen mit Hunden haben wir aber immer auch die Hundeschlafplätze dabei. Diese werden zwar nicht wirklich viel genutzt, es ist aber wie eine Art symbolische Handlung – wo diese abgelegt werden, ist für die nächste Zeit Zuhause. Unsere Hunde gewöhnen sich so immer schnell ein und können schon nach kurzer Zeit auch mal alleine im Feriendomizil bleiben, wenn wir Menschen Aktivitäten nachgehen möchten, die nicht so wirklich hundetauglich sind.

Die Fütterung

Während man es mit Fertigfutter auch im Urlaub noch relativ einfach hat, ist eine Frischfütterung oder sogar Barfen im Urlaub natürlich etwas umständlicher. Allerdings ist dieser Punkt auch sehr von der Konstitution und dem gesamten Gesundheitszustand des Hundes abhängig. Ein guter Ausgangspunkt ist hier ein von Kindesbeinen an an Vielfalt gewöhnter Hund. Während durch die Futtermittelindustrie und auch durch viele Tierärzte häufig propagiert wird, es wäre am gesündesten, einem Hund stets ein und dasselbe zu füttern, ist eigentlich das Gegenteil am gesündesten. Wird ein Junghund von Anfang an an die verschiedenen Komponenten und Möglichkeiten gewöhnt, wird er später weniger empfindlich auf Abwechslung reagieren und sogar seltener an Futtermittelallergien und Unverträglichkeiten erkranken.

Ein weiterer Punkt ist natürlich die (seltsame) Sichtweise, ein Hund müsse tagtäglich stets mit sämtlichen Nährstoffen penibel versorgt werden. Wenn das tatsächlich so funktionieren würde, wäre die Menschheit wohl längst ausgestorben.

Wenn man also all diese “strengen Richtlinien” einmal außer Acht lässt, kann auch die Fütterung im Urlaub eine recht einfache und flexible Angelegenheit sein. Und so war bei der Versorgung unserer beiden Hunde im Urlaub wirklich alles dabei, von Trockenfutter über Dosenfutter bis hin zu Essensresten und Fleisch aus der Supermarktkühltheke.

Von Zuhause mitgenommen habe ich lediglich zwei Reinfleischdosen für die ersten Tage (da war nämlich Wochenende), ein paar Probepäckchen diverses Trockenfutter und ihre übliche Nahrungsergänzung.

Damit die Hunde nicht mit leerem Magen reisen, hatte ich die Trockenfutterproben vor allem für Übergangssituationen im Gepäck. Dabei muss man bei einem gesunden und flexibel ernährten Hund nicht mal großartig auf die Qualität achten. An Abwechslung gewöhnt sind meine beiden auch nicht sonderlich wählerisch und haben die Trockenfutterbrocken gerne vor der Abfahrt und während den Pausen angenommen. Es gab auch nur eine kleine Menge, damit der Magen nicht ganz leer ist, was aus meiner Erfahrung nämlich zu Übelkeit führen kann.

Die ersten Tage

Unser Ankunftstag war ein Samstag und da wir uns im Ferienhaus natürlich selber versorgt haben, mussten wir noch einen kleinen Wochenendeinkauf machen, welcher natürlich auch den Hunden zugutekam. Natürlich habe ich mich nicht darauf verlassen, dass ich an einem Samstag in einem kleinen Dorf in den Alpen etwas wirklich “Hundetaugliches” ergattern kann. Deshalb hatte ich, wie schon erwähnt, zwei Reinfleischdosen im Gepäck.

Da ich zurzeit ein paar Produkte von Aniforte teste, war meine Wahl auf  *Ziege-PUR Naturfutter in der Dose, 100% Fleisch gefallen. Dieses wurde ergänzt von etwas püriertem Gemüse aus einem Babygläschen, ein paar Haferflocken, einem kleinen Schuss Leinöl und der gewöhnlichen Nahrungsergänzung. Diese Zugaben (außer natürlich die mitgebrachte Ergänzung) konnte ich auch im kleinen Laden im Urlaubsort problemlos besorgen. Eine Waage hatte ich natürlich auch nicht zur Verfügung, aber im Laufe der Jahre entwickelt man natürlich auch ein “Augenmaß” für die richtigen Mengen. Außerdem glaube ich auch nicht, dass es wirklich nötig ist, Futtermengen und Komponenten stets Gramm-genau abzuwiegen.

Das Ziegenfleisch aus der Dose wurde von meinen beiden gerne gefressen und hat seinen Zweck erfüllt. Allerdings muss ich trotzdem sagen, dass ich mit der Zusammensetzung nicht so ganz glücklich war. Diese ist laut Deklaration 100%  Ziege, bestehend aus Ziegenmuskelfleisch (mind. 55%), Ziegenkehlkopf, -herz, -lunge, -leber. Ausgerechnet Kehlkopf ist als Futter für jeden Tag nicht die beste Variante, da man davon ausgehen muss, dass sich eventuell zumindest Reste der Schilddrüse darin befinden. Hunde, die an einer Schilddrüsenerkrankung leiden, sollten definitiv nicht mit Kehlkopf gefüttert werden, jedoch würde ich auch einen gesunden Hund nicht Tagein Tagaus mit Kehlkopf füttern. Außerdem fehlen genauere Angaben, wie hoch der Anteil der Innereien hier denn nun tatsächlich ist (Herz zählt allerdings eher zum Muskelfleisch).

Aniforte Ziege Pur

Mit zwei 820 – Gramm Dosen Reinfleisch kommt man natürlich nicht wirklich weit und so musste ich mir nach dem Wochenende überlegen, was denn nun weiterhin im Napf landen soll. Mit Haferflocken, Gemüse und Öl war ich nun schon eingedeckt. Hinzu kamen dann noch Hirseflocken, ein paar Fleischreste und Knochen aus einer Metzgerei, Joghurt, ein paar probiotische Joghurtdrinks und Eier. Mit den Eiern, dem Joghurt und den probiotischen Joghurtdrinks habe ich die Fleischreste so gestreckt, dass es für eine Woche gereicht hat. Hinzu kamen das erwähnte Gemüse und im Wechsel als Kohlenhydrate die Haferflocken oder die Hirseflocken.

Unkomplizierte Hundemahlzeit

So habe ich es geschafft, ganz unkompliziert jeden Tag zwei recht ausgewogene und trotzdem unkomplizierte Mahlzeiten für unsere Hunde zusammenzustellen. Dass es recht gut gepasst hat, zeigte sowohl die Fresslust meiner Hunde, als auch ihr durchaus passabler Output.

Am nächsten Wochenende ging es dann weiter nach Italien. Da ich nicht sicher war, was mich dort erwartet, bin ich auf der Fahrt dorthin unterwegs noch schnell in den letzten deutschen Fressnapf gehüpft und habe zwei große Dosen Nassfutter erworben. Auch hier muss ich gestehen, dass ich nicht so wirklich auf die Qualität geschaut habe. Ein gesunder Hund kann auch gut mal eine oder zwei Dosen verkraften, die nicht so ganz anspruchsvoll sind. Ich hatte auch nicht wirklich Lust, eine Stunde im Fressnapf mit dem Lesen der Deklarationen zu verbringen. Also habe ich einfach geschaut, was sieht halbwegs ok aus und wo ist kein Fleisch aus Massentierhaltung drin. Das waren dann die Futterrationen für die beiden ersten Tage. Auch diese wurden gerne gefressen (ja, auch Hunde finden Junkfood hin und wieder toll :-D ) und haben ihren Zweck erfüllt.

Nach dem Wochenende bin ich dann in den Supermarkt (eine Metzgerei zu finden war quasi unmöglich) und habe dort wieder einige Babygläschen mit Gemüse gekauft, sowie etwas Fleisch aus der Kühltheke (natürlich kein Schweinefleisch), außerdem weitere Eier und Joghurt. Reste von den Haferflocken, den Hirseflocken und dem Leinöl hatte ich noch und so konnte ich auch die zweite Urlaubswoche schmackhafte Mahlzeiten für die Hunde zusammenstellen.

Die Parasitenabwehr

Ein Thema, das viele Hundehalter umtreibt, ist die Abwehr von Parasiten, wie vor allem Zecken. Mich treibt dieses Thema nicht so wirklich um, wie man in meinem Artikel dazu auch schon nachlesen konnte. Meine beiden Hunde haben eine recht gute “Grundausstattung” und bei uns reicht in zeckenreichen Zeiten eigentlich die tägliche Behandlung mit Kokosöl. Trotzdem wollte ich gerne ein Produkt ausprobieren, das Aniforte im Sortiment hat, nämlich das sogenannte *Zeckenschild, eine Nahrungsergänzung in Form von Kapseln aus natürlichen und ausgewogenen Spezialhefen, welche an Malzkeime und Biertreber gebunden sind. Das heißt nichts anderes, als dass das Hautmillieu durch die enthaltenen B-Vitamine eine auf Zecken und eventuell auch andere Parasiten wie Flöhe oder auch Milben abschreckend wirkende “Duftnote” erhält.

Also habe ich einige Tage, bevor es in den Urlaub ging, angefangen, jedem Hund eine Kapsel täglich ins Futter zu geben (obwohl sie als schmackhaft angepriesen werden, wollten meine Hunde sie pur denn doch nicht fressen). Gleichzeitig habe ich aufgehört, die Hunde mit Kokosöl einzureiben. Die Wirkung war … tatsächlich sehr beeindruckend. Im ganzen zweiwöchigen Urlaub hatten beide Hunde nicht eine einzige Zecke!! Nicht eine!!

Zeckenschild Aniforte

Ich muss gestehen, dieses Ergebnis hat mich positiv überrascht. Ich hatte nicht wirklich mit einem solchen Erfolg gerechnet. Allerdings muss ich noch einmal betonen, meine Hunde sind durch eine gesunde Lebensweise eh schon recht gut gerüstet, das Zeckenschild von Aniforte kann man hier sicher als Tüpfelchen auf dem i betrachten. Und auch die Höhe mag eine Rolle gespielt haben. In den Bergen sollen Zecken ab ca. 800m (die Infos gehen da aber auch auseinander, manche schreiben auch ab ca. 1000m) soll es wohl keine Zecken mehr geben. Wir waren auf knapp über 700m Höhe. Ob der Erfolg auch Zuhause anhält, zeigt sich natürlich in den nächsten Wochen, da eine Packung bei zwei Hunden für 4 Wochen ausreicht, was ich preislich durchaus in Ordnung finde.

Sandmücken

Bei dem Wort Italien klingeln bei manchem Leser vielleicht die Alarmglocken – Sandmücken – Leishmaniose. Die einzige Schutzmaßnahme (die allerdings auch keinen 100%-igen Schutz bietet) stellt zurzeit das Scalibor-Halsband dar. Bei einem Hund, der schwere Erkrankungen hinter sich hat (unser 9-jähriger Terrier Leo wurde in jungen Jahren ganz herkömmliche mit allen üblichen Mitteln versorgt und erhielt auch nicht das beste Futter, bis er an diversen Allergien erkrankte. Anfang des Jahres wurde er wegen einer Geschwulst am Hals operiert, darüber habe ich HIER berichtet) kommt eine solche Maßnahme aber definitiv nicht in Frage.

Als kleine Schutzmaßnahme hatte ich auch bei diesem wiederholten Besuch von Italien mit Hunden Neemöl im Gepäck, womit diese zum Abend hin eingerieben wurden. Außerdem habe ich darauf geachtet, dass die Hunde ab der Dämmerung (Sandmücken sind, wenn sie denn da sind, Dämmerungs- bzw. Nachtaktiv. Die weiblichen Sandmücken fliegen auf ihrer Suche nach Blut relativ genau von einer Stunde nach Sonnenuntergang bis eine Stunde vor Sonnenaufgang, sie sind also streng nachtaktiv) nicht mehr draußen gelegen haben (den Innenbereich haben wir natürlich durch entsprechende Maßnahmen möglichst frei von Mücken gehalten). Um die erhöhten Liegeplätze (Sandmücken bewegen sich in Bodennähe) brauchte ich mich nicht weiter kümmern, da meine beiden verwöhnten Couchpotatos eh immer gerne auf Sofa oder Bett schlafen.

Die hündische Reiseapotheke

Eine richtige hündische Reiseapotheke hatten wir nicht mit. Das liegt aber daran, dass ich sehr viel mit homöopathischen Mitteln behandle und diese sind natürlich nicht nur für die Hunde, sondern auch für die Zweibeiner.

Was meiner Meinung nach auf Reisen definitiv nicht fehlen sollte:

  • Arnica C30, Erstmittel zur Einnahme nach Verletzungen, Quetschungen, Stürzen, etc. Arnica wirkt schmerzstillend, abschwellend, blutstillend und entzündungshemmend. Unmittelbar nach dem Unfall, Sturz etc. 5 Globuli in das Maul geben.
  • Nux Vomica D6, einsetzbar bei Verdauungsstörungen, Durchfall, Blähungen, Erbrechen, wird mehrmals tgl. gegeben, bis die Beschwerden weg sind.
  • Apis D3, nach Stichen die anschwellen, kann auch bei einem Hitzeschlag gegeben werden.
  • Traumeel, homöopathisches Komplexmittel, wirkt nachweißlich entzündungshemmend und schmerzstillend, kann ebenfalls bei Verletzungen gegeben werden, aber z.B. auch bei entzündlichen Erkrankungen von Ohren, Atemwegen, etc.
  • Bachblüten Notfall-Globuli, im Fall eines Schrecks, Schock durch Unfall o. ä.
  • Eine ordentlich Zeckenzange (die wir nicht gebraucht haben :-D )

Was man außerdem nicht vergessen sollte, sind Handtücher für die Hunde (falls einer gerne schwimmen geht, oder einfach, um bei Schmuddelwetter die Pfoten sauber zu machen), genügend Schlaf/Kuscheldecken (die Decken vor Ort sind meist eher nicht für Hunde), einen Trinknapf für Unterwegs und eventuell Fressnäpfe (wir hatten keine mit und sind gut klar gekommen).

Leo im Gardasee

Im Urlaubsort sollte man sich immer gut überlegen, bei welchen Aktivitäten man den Hund dabei hat. Auch wenn Hunde erlaubt sind, heißt das nicht automatisch, dass es im Interesse des Hundes ist, ihn mitzunehmen. Dann ist es natürlich gut, wenn der Hund in der Unterkunft bleiben kann.

Mir haben z.B. die engen Strände am Gardasee, wo man Hunde mitnehmen durfte, gar nicht gefallen. Dafür haben wir aber dann einen netten “Geheimstrand” entdeckt, an dem wir ganz alleine waren und unsere Hunde es sich im Schatten oder auch in der Sonne (nach einem ausgiebigen Bad im See) gemütlich machen konnten.

Urlaub Bayern und Italien 2016 316 Urlaub Bayern und Italien 2016 318

Auch ein überlaufener Markt in südlicher Mittagshitze ist nicht unbedingt was für Hunde, da durften unsere Hunde dann mal ein paar Stunden Siesta im kühlen Ferienhaus halten.

Wir haben unseren Urlaub mit Hunden wie immer sehr genossen, trotzdem waren beide Vierbeiner glücklich, als sie wieder den heimischen Garten unsicher machen konnten, ihre gemütlichen Schlafplätze zuhause wieder nutzen konnten und nach der Rückkehr haben die beiden ganz erschöpft einen ganzen Tag quasi verschlafen.

Der Wunschthron im Zauberwald

 * Ziege-PUR Naturfutter in der Dose und die Nahrungsergänzung Zeckenschild wurden mir kostenlos von Aniforte zur Verfügung gestellt.