UNO: Kritik an Sharia oder Fatwas verboten

UNO: Kritik an Sharia oder Fatwas verboten

Der UN-Menschenrechtsrat stellt den Schutz religiöser Gefühle über die Meinungsfreiheit

Während der Westen eine Hauptaufgabe eines solchen globalen Gremi­ums darin sieht, gegen Meinungszensur durch autokratische Regime einzutreten, empfindet die Mehrzahl der in diesem Gremium vertretenen Staaten das als eher unwesentliche Aufgabe – kein Wunder, viele dieser Regierungen müssten in diesem Fall gegen sich selbst antreten.[..]

Mir scheint, das Politiker immer öfter eine Rolle rückwärts in Bezug auf Menschen­rechte machen.

Im März beantragte sie (Anm: Organisation der Islamischen Konferenz) erfolgreich, der Menschenrechtsrat müsse künftig über „Missbrauch der Meinungsfreiheit“ be­richten, wenn „rassistische oder religiöse Diskriminierung“ im Spiel sei. Das verstoße „gegen den Geist“ der Aufgaben des Sonderberichterstatters, empörte sich Anfang Juni der in Paris ansässige Welt-Zeitungsverleger-Verband (WAN). Der Rat müsste sich nicht auf den „Missbrauch“, sondern im Gegenteil auf die rapide wachsende Einschränkung der Meinungsfreiheit weltweit konzentrieren.[..]

Mit dem zu erwartenden Gesetz zur religiösen Jungenbeschneidung liegt Deutsch­land dann mit dem Menschenrechtsrat auf einer Linie. Allerdings müsste nach den oben gemachten Vorgaben auch die Mädchenbeschneidung erlaubt werden.

Religiöse Gesetze sind sakrosankt

Die Steinigung von Männern ist also nicht verurteilenswert? Die Verheiratung von 9-jährigen Mädchen finde ich allerdings auch mehr als daneben.

Anschließend verbot der rumänische Präsident des Rats, Doru Romulus Costea, künftig jegliches Urteil über eine Religion, ein religiöses Gesetz oder ein religiöses Dokument.[..] EuropeNews

Tags: Machtmissbrauch, Menschenrechte


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