Ungewöhnliches Jagdhundetraining

Ungewöhnliches JagdhundetrainingEin Jagdhundebesitzer, der partout was gegen Schafe hat oder auf Lammbraten auswar, hetzte seine Jagdhunde auf Eifelschafe. Insgesamt 39 Schafe wurden angegriffen, 9 schwer verletzt, 2 haben sich die Beine gebrochen, 2 sind tot, andere müssen geschlachtet werden, 11 fehlen noch.
Die beiden freilaufenden Hunde wurden mittlerweile mit Erlaubnis des Ordnungsamtes erschossen, als sie dabei waren, ein weiteres Schaf zu reißen. Die Hunde sind noch nicht identifizierbar. Für den Schaden haftet der Besitzer oder seine Jagdhundversicherung, der den Feuerwehr- und Bergeeinsatz, den Einsatz der Jäger, den Schaden des Schafehalters, die Arztkosten und die Abholung der Hundekadaver bezahlen muss, sofern er gefunden wird. Solches Verhalten ist im Übrigen extrem fremdgefährdend. Warum manche ihre Hunde als Waffe betrachten verwundert immer wieder.

Gerade im September 2011 sind die beiden frei laufenden Schäferhunde des hannoveranischen Hell-Angels-Chefs auf 5 Menschen losgegangen und haben eine Mutter von 2 Kindern, die vom Auto aus alles sahen, einen Rentner und einen Polizeibeamten schwer verletzt, bevor sie ausgeschaltet werden konnten. Der Rockerchef zeigte sich tief bestürzt und übernahm die Verantwortung.

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