Und ich dachte alles Schlimme wär vorbei, aber …

… schlimmer geht immer. Viele von euch werden sich erinnern, dass ich vor einigen Wochen bereits über massive Probleme geschrieben habe, die ich euch nicht näher erläutern kann. Eigentlich glaubte ich, nun wäre die schlimmste Schlacht geschlagen, aber nun folgt eine zweite Katastrophe auf damit leben oder einarbeiten die Erste.

Kennt ihr diese Figuren, die, je weiter man sie öffnet, immer kleiner werden? Ich glaube, die heißen Babuschkas oder so ähnlich. Ich könnte mich inzwischen glatt mit einer vergleichen.

Aus der ersten Katastrophe resultiert nämlich nun ein recht schlechtes Selbstbewusstsein. Das Bloggen gibt mir dabei immer wieder neue Kraft, denn eure Kritik, eure Fragen und Kommentare sind eines und das ist ehrlich.

Vielleicht kennt ihr das? Wenn ihr kritisiert werdet, dann ist das verdammt unangenehm. Aber wenn diese Kritik sinnvoll und fair ist und wenn man sie verstehen kann, dann kann man damit leben und daran arbeiten. Ganz anders sieht die Sache aus, wenn Kritik immer und immer wieder so vorgetragen wird, dass man nichts ändern kann, weil es um einen Punkt geht, den ihr selbst nicht bestimmen oder verändern könnt.

Mit dieser Form des Umgangs miteinander konnte ich nicht weitermachen. Nun resultiert daraus die nächste Katastrophe und die ist möglicherweise sogar noch schwergewichtiger und massiver wie die Erste.

Leider kann ich euch immer noch nicht konkret sagen, um was es geht, dennoch möchte ich euch an dieser Stelle einmal danken und euch sagen, dass ich diese Geschichte irgendwann mal aufklären werde, wenn sie ausgestanden ist.


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