Ukrainekonflikt: NATO setzt auf Krieg

Unter dem im Orwellschen Sprachgebrauch verwendeten Begriff "Terrorbekämpfung" hat die Putschregierung in Kiew damit begonnen, den Volkswillen in der Ostukraine niederschlachten zu lassen.
Eine demokratische Abstimmung über die Zukunft der Ostukraine soll mit allen Mitteln verhindert werden.
Weil sich die Militäreinheiten in der Ostukraine bereits auf die Seite des Volkes gestellt hatten, kommen nun Truppen zum Einsatz, die in der Westukraine rekrutiert wurden. Diese Truppen wirken unterstützend für die jüngst gegründete "Nationalgarde", die den Hauptteil der Kampfhandlungen abzuleisten hat.
Die von der NATO ausgebildeten faschistischen Paramilitärs des "Rechten Sektors" wurden von Kiew kurzerhand in "Nationalgarde" umbenannt, um diesen Terroristen einen legalen Anstrich zu verpassen. Die ukrainische Verfassung verbietet dennoch den Einsatz des Militärs im Inneren des Landes.
Die "Nationalgarde" steht unter dem Kommando des ukrainischen Geheimdienstes SBU. Wie in der Anfangsphase des Vietnamkrieges werden die Truppen von US-amerikanischen "Militärberatern" befehligt.
Man muss sich nichts vormachen, diese kriegerische Handlung gegen das Volk der Ostukraine wird Reaktionen seitens Russlands hervorrufen, da Russland die Schutzmacht der überwiegend russischen Bevölkerung bildet und das Ziel der NATO-Aggression in der Ukraine ist.
Ukrainekonflikt: NATO setzt auf Krieg Was das bedeutet, muss ich hier nicht erläutern. Das Merkel-Regime in Berlin fördert jedenfalls nach Leibeskräften einen Krieg mit Russland. Und so lange das deutsche Volk nahezu tatenlos dieses Regime gewähren lässt, hat es kein Mitleid verdient, wenn der Krieg auch Deutschland erreichen sollte.
Noch lässt sich das Schlimmste verhindern! Allerdings nicht im Fernsehsessel vor der Mattscheibe oder auf dem Jahrmarkt. Das "neutrale" Schweden hat wegen der Vorkommnisse in der Ukraine schon mal seinen Rüstungsetat aufgestockt...