Ubisoft eröffnet Anfang 2018 neues Entwicklungsstudio in Berlin

Ubisoft eröffnet Anfang 2018 neues Entwicklungsstudio in BerlinAnfang nächsten Jahres wird Ubisoft in Berlin ein neues Entwicklungsstudio eröffnen. Hierzu gibt es jetzt neue Informationen. Das Team wird sich auf die Co-Entwicklung bekannter Ubisoft-Marken fokussieren, angefangen mit der preisgekrönten Far Cry-Reihe. Istvan Tajnay wird Studio Manager von Ubisoft Berlin, er arbeitet bereits seit 2012 bei Ubisoft Blue Byte, zuletzt als Studio Operations Director.

Im ersten Jahr wird Ubisoft in Berlin zunächst ein Kernteam aufbauen, für das etwa 50 Entwickler aus allen Bereichen gesucht werden. Diese Stellen sind aktuell ausgeschrieben und der bisherige Zuspruch und das Bewerbungsniveau sind sehr positiv.

Die Geschäftsführung ist zuversichtlich, das Team in Berlin in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Allerdings hängt das auch von der zukünftigen Entwicklung der Games-Förderung in Deutschland ab.

Das Studio an der Hardenbergstraße 32 wird im Stadtteil Berlin-Charlottenburg liegen, nur wenige Gehminuten vom Kurfürstendamm und der Gedächtniskirche entfernt.

Auf dem Ubisoft Firmenprofil findet ihr, wenn ihr euch bewerben möchtet, ausgeschriebene Stellen für alle drei Ubisoft-Studios in Berlin, Düsseldorf und Mainz.

Kommentare

About the author

Ubisoft eröffnet Anfang 2018 neues Entwicklungsstudio in Berlin Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Games-Branche, Karriere und verschlagwortet mit Anfang 2018, Berlin, Far Cry, Neueröffnung, neues Studio, Ubisoft von Anietta. Permanenter Link zum Eintrag.

wallpaper-1019588
11 Tipps für mehr Erfolg als Freelancer
wallpaper-1019588
helfen
wallpaper-1019588
World Lefthanded Golf Championship
wallpaper-1019588
Verliebt ins Monument Valley
wallpaper-1019588
Weltcup im Naturbahn-Rennrodeln in Mariazell | St.Sebastian – Fotos
wallpaper-1019588
Paw Patrol Torte
wallpaper-1019588
skyline@nite — Workshops Architekturfotografie + Stadterlebnis
wallpaper-1019588
Proteste gegen Zunahme der Gewaltkriminalität: Tagesspiegel diffamiert Cottbusser Bürger