Überraschung der Woche: Im Irak ging es ums Öl

Kriegsgegner wurden genau so diffamiert wie Atomkraftgegner. Am Ende haben beide recht behalten.
Der Independent hat diese Woche aufgedeckt, dass sich die beiden britischen Ölkonzerne darum sorgten, bei der Verteilung der irakischen Beute möglicherweise zu kurz zu kommen: Link
Plans to exploit Iraq's oil reserves were discussed by government ministers and the world's largest oil companies the year before Britain took a leading role in invading Iraq, government documents show.

Kriege werden für Ressourcen geführt. Wer das 1990 behauptete und mit "Kein Blut für Öl" - Plakaten auf Demos zog, wurde von Zeitungen wie FAZ dafür diffamiert. Dabei sprachen schon 1990 alle Indizien dafür: PR-Agenturen hatten Meldungen über erfundene Misstände lanciert und George Bush sen. die Vorlage gegeben. Er begann den Krieg, führte ihn aber nicht zum Sieg. Bush jun. wurde von den Falken auserkoren, das Werk zu Ende zu bringen.
Berufssoldaten, rekrutiert aus der Unterschicht, die keine andere Wahl hat, werden in Marsch gesetzt, um das Geschäft für Big Oil zu besorgen. Unter Einsatz ihres Lebens und das der Iraker.

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