Über die Vergänglichkeit der Dinge

Vergaenglichkeit Landscape
Ein kühler Windstoß & kalter Regen. Zähneknirschen. Müdigkeit. Schmerz. Jugend. Interesse. All dies und noch viel mehr ändert sich, geht vorbei, ist vergänglich. Natürlich gibt es nicht selten die Möglichkeit, einen Neuanfang zu wagen oder dort weiter zu machen, wo man aufgehört hat, denn vieles besteht aus einer Art Kreislauf. Wobei man immer noch überlegt, ob man aufgehört hat oder nur eine Pause macht. Ich glaube für einen Menschen ist es keine Leichte Sache einen Schlussstrich zu ziehen, deshalb rede ich von einer Pause. Seit über einem Jahr nun fotografiere ich keine Selbstportraits mehr. Ich hatte ebenso kein Model vor der Kamera. Das Shooting-Angebot beschränkte ich auf Einzelshootings. An einen Auslöser kann ich mich nicht erinnern, es passierte einfach. Das Interesse an der Fotografie ist somit für mich wahrhaft vergänglich… veränderlich.

Das Einzige, was nun fotografisch blieb, sind die Landschaften, meist aufgenommen mit dem Smartphone und auf Insagram hochgeladen. Ich glaube schon, dass ich irgendwann wieder tiefer in die Fotografie rutschen werde, jedoch beschäftige ich mich aktuell mit anderen Dingen. Nur die Zeit wird zeigen, wohin das führt. Und wer weiß: Vielleicht ist ja diese Pause etwas weitaus positiveres, als man vermutet.

Alles Gute Euch!


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