Es wird auch Zeit, dass jemand das Gerät, das in den USA den Präsidenten abgibt, endlich zum Mond schießt! Allerdings – ich höre gerade, so sei das nicht gemeint…
Das war wohl Fake News
Leider soll nicht das strohblonde Frettchen mit dem darunter getackerten Pussygrabber endlich auf den Mond geschossen werden, sondern nur ein paar echte Astronauten.
Das allerdings sollte noch während der Amtszeit des Frettchens und seines Unterbaus passieren – was die NASA dann aber als Zielvorstellung auch gleich wieder kassierte.
Der Donald durfte wieder was signieren
Weil der Donald aber doch so gerne irgendetwas öffentlichkeitswirksam vor laufenden Kameras signiert, unterzeichnete er dazu jetzt eine Anordnung, mit der die NASA beauftragt wird, bemannte Missionen zum Mond zu unternehmen.
Kein Plan und kein Budget, aber allemale eine gute Gelegenheit für eine weitere Signaturshow des Frettchens im Weißen Haus
Ausgerechnet ein Klimaleugner als Chef der Weltraumbehörde
Dummerweise ist NASA-Direktor Robert Lightfoot kein Frettchenfreund und sein designierter Nachfolger Jim Bridenstine bisher nicht vom Kongress bestätigt. Das hat natürlich mit Jim Bridenstines mehr als zweifelhaften Äußerungen zum Klimawandel zu tun haben. Der Mann ist eine typische Autokraten-Marionette: Gehorsam geht vor Kompetenz.
„Diese Missionen sollten nicht nur dazu dienen, eine Fahne in den Mondboden zu stecken und Fußabdrücke zu hinterlassen, sondern auch eine Station aufzubauen, um von dort aus Expeditionen zum Planeten Mars und anderen Zielen im All zu starten“, las das Frettchen seine diffuse „Anordnung“ dann abschließend vom Teleprompter ab. Gute Nacht, Amerika!
