Training im Sommer: Meine Tipps für heiße Tage

Kühle vor dem Training ab

Wenn es so richtig heiß ist und du dennoch tagsüber draußen sporteln möchtest, setze ein Visor auf, das du vorher nass machst.

Es gibt auch gute, atmungsaktive Schweißbänder für die Handgelenke, die du vor dem Training anfeuchten kannst, um den Puls zu kühlen.

Kleine Funktionshandtücher sind ideal, um sie nass zu machen und vor dem Sport einige Zeit im Kühlschrank aufzubewahren. Du kannst es zum Start deiner Einheit hinten um den Hals legen und am T-Shirt oder BH befestigen.

Eine kurze kalte Dusche kann ebenso helfen, den Körper vor dem Training herunter zu kühlen. Wenn dein Körper einen sehr empfindsamen Kreislauf hat, übertreibe es mit der Kühle nicht. Insbesondere nicht nach dem Sport.

Reduziere die Trainingsumfänge

Verkürze das Training im Sommer! Hitze sorgt dafür, dass deine Pulswerte erhöht sind und dein Körper deutlich mehr arbeiten muss, als sonst. Heiße Tage sind nicht(!) dafür da, um über sich hinaus zu wachsen. Vielleicht sind das auch genau die richtigen Tage, an denen du es mit ruhigen Bewegungsformen probierst.

Siehe auch weiter unten: alternative Trainingsformen.

Fülle deine Wasserspeicher auf und halte sie üppig voll

Ganz wichtig: trinke ausreichend und warte nicht auf den Durst! Das gilt für den gesamten Tag. Trinke vor dem Laufen etwas. Aber nur so viel, wie du auch verträgst. Wenn du trainiert hast, sorge sofort nach der Einheit dafür, dass du das entstandene Flüssigkeitsdefizit sofort wieder ausgleichst. Achte dabei darauf, dass du ausreichend Mineralien zu dir nimmst oder versetze Wasser mit etwas Salz.

Für den Fall, dass du tatsächlich länger als eine Stunde unterwegs bist, führe etwas zu trinken mit oder lege deine Strecke so, dass du mehrmals etwas trinken kannst (z.B. an Tankstellen entlang).

Training im Sommer: Meine Tipps für heiße Tage

Wähle leichte Kost und belaste deinen Körper bei Wärme nicht mit schweren Mahlzeiten

Gerade an heißen Tagen hilft leichtes Essen und kleinere Mahlzeiten. Achte auf vitamin- und mineralstoffreiche Kost, um die beim Sport verlorenen Elektrolyte wieder aufzufüllen. Zudem sind lauwarme Getränke deutlich besser geeignet, damit du gut hydriert bleibst und nicht so viel schwitzt. Kalte Getränke müssen vom Körper erst erwärmt werden und sorgen oftmals dafür, dass man noch mehr schwitzt.

Rezeptideen für leichte Sommerkost findest du in meiner Rezept-Kategorie.

Trage leichte, funktionale Bekleidung für dein Training im Sommer

Achte auf deine Kleidung. Funktionsbekleidung, die luftig leicht und hell ist, ist jetzt angesagt! Du brauchst nichts zu verstecken, sondern musst deinen Körper beim Training im Sommer vor dem Überhitzen schützen. Ich laufe auch gern an Wasserpumpen entlang und erfrische dort meine Arme, Beine und teilweise auch meinen Kopf. Oder fülle meine leere Wasserflasche zum Erfrischen für zwischendurch auf.

Versuche deine Strecken für dein Training im Sommer so zu legen, dass du durch möglichst viel schattiges Gelände läufst. Wälder und Parks sind die ideale Alternative zu freien Straßen, weiten Feldern oder sogar der Tartanbahn.

Trotzdem gilt: vergiss bitte nicht die Sonnencreme! Denn auch im Schatten erwischt uns UV-Strahlung zu genüge. Schütze auch unbedingt deine Augen mit einer Sonnenbrille!

Training im Sommer: Meine Tipps für heiße Tage

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