Todesküsse am Brett

Rezension von
Martin Breutigam: Todesküsse am Brett. 140 Rätsel und Geschichten der Schachgenies von heute. Verlag Die Werkstatt. 160 Seiten, 9.90 Euro, 2010
Todesküsse am BrettDieses feinsinnige, vom Unbequemen Blogger heute morgen erzielte Mattnetz (Diagramm links) ist eine gute Motivation für die Rezension dieses schönen Buches. Breutigam hat eine gelungene Kombination von instruktiven Schach"fällen" und Hintergrunds-Informationen rund um die 64 Felder herausgegeben.
 Immer geistreich und humorvoll formuliert führt uns der Autor in die Wege, aber auch Umwege und Abwege schachlichen Denkens. Genialitäten und grobe Patzer wechseln einander ab. Man kann durch dieses Buch viel lernen an Kombinations-Phantasie, Gefühl fürs Positionsspiel oder einfach nur was alles in Caissas Reich möglich ist. Selbst LeserInnen, die über die Anfänge der Spanischen Eröffnung kaum hinauskommen, werden das Buch gerne zur Hand nehmen, darin blättern, sich wundern, auch mal herzhaft lachen oder auch mit einem der "Helden" seufzen, wenn sie quasi im nachhinein noch mal nach-erleben müssen, warum der denn "diesen" trivialen Zug nicht gesehen hat. 

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