Tod im Alpstein

Tod im Alpstein

Blick vom Schrennenweg, der von Wasserauen auf die
Meglisalp führt, hinüber Richtung Ebenalp (rechts oben).
Der Weg von dort zum Seealpsee hinab führt durch die
steile, mit Felsen bestückte, nicht ungefährliche Steilhalde
(im Foto also von rechts oben nach links unten).

Als wir am Samstag von Wasserauen hinauf zum Rotsteinpass gingen, hielten wir auf dem Schrennenweg, hoch über dem Seealpsee, inne. Und schauten. Gegenüber hatten wir die steile Wand zwischen der Ebenalp mit dem Gasthaus Aescher etwas unerhalb und dem Schäfler, auf dem ebenfalls ein Gasthaus hockt. Auch die Wege in der Wand sahen wir. Ich erzählte den anderen in meinem Grüppli, dass diese Wege durchaus heikel seien, verschattet und schlüpfrig, und dass ich insbesondere vor dem Abstieg vom Aescher hinab zum Seealpsee Respekt hätte. Gleichentags - ich vernahm es am Sonntag - passierte just dort ein Unfall. Ein Wanderer, 65-jährig, der mit drei anderen Leuten unterwegs war, stürzte über eine 50 Meter hohe Felsfluh in den Tod. So etwas geht einem nahe, wenn man selber bergwandert; man weiss, wie wenig es braucht, dass es passiert.

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