The Legend of Zelda: Breath of the Wild

The Legend of Zelda: Breath of the Wild
GENREAction-AdventurePLATTFORMWii UPEGIab 12 freigegeben
Die Spielreihe um „The Legend of Zelda“ hat im Laufe der Jahre eine große Fangemeinde um sich geschart. Da ist es kaum möglich, dass sich ein eingefleischter Gamer noch nicht mit dem Helden Link und der Prinzessin Zelda beschäftigt hat. Ich selbst hab schon mehrere Teile angespielt, mich hineingesteigert aber den Titel schnell wieder fallen gelassen, sobald ein neues, interessantes Game herausgekommen ist. Schade eigentlich, doch bei „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ ist es anders. Es hält mich bis heute in seinen Klauen gefangen.
302 Spielstunden: Das sagt die Spielestatistik meiner Wii U. So lang hab ich mich bisher mit „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ befasst und bin immer noch nicht bei Ganondorf angelangt. Eigentlich war ich nie ein großer Fan von der Spielreihe, obwohl ich den Hype drumherum sehr wohl verstanden hab. Immerhin mochte ich die Teile auch sehr gern, die ich gespielt hab. Ich denke nur, dass mir ein „The Legend of Zelda“-Teil gefehlt hat, in das ich mich so richtig reinfreaken konnte.
„The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ ist seinen Vorgängern sehr ähnlich und doch komplett anders. Die herzige Umgebung, die offene Welt, die den Spieler aber doch in eine Richtung leitet und vor allem der stumme Link sind Elemente, die an das alte Konzept festhalten und Nostalgie hervorrufen und doch gibt es auch völlig neue Ansätze. Link kann unter anderem keine Herzen mehr finden, womit er seine Leben auffüllt. Vielmehr ist er zum Selbstversorger geworden, muss gefundene und gejagte Objekte wie Wild, Pilze und Honig kochen um damit unterschiedliche Speisen herzustellen, die seine Herzcontainer wieder auffüllen.

Hyrule, hundert Jahre späterDer Spieler steht vor der Aufgabe, sich ohne jegliche Erklärung in einer Welt zurechtzufinden in die er sich plötzlich befindet. Link hat nach einem hundertjährigen Schlaf seine Erinnerungen verloren und Hyrule und seine Bewohner haben sich verändert. Vieles ist düster geworden und nicht alle sind gut auf den Helden zu sprechen. Der Spieler lotst Link durch eine traumhaft schöne Landschaft mit leuchtenden Sonnenuntergängen, schneeweißen Berggipfeln und saftigen Wiesen, während sich die Welt immer ein Stückchen mehr offenbart.
Beginnend bei kleinen Quests und unbekannten Objekten wird dem Spieler schnell klar, wie sich das Game verhält, was zu tun ist und wie er weitermachen muss. Die Hauptstory findet sich in Gemälden wieder, deren Herkünfte untersucht werden müssen, und in Titanen, die von Ganondorfs Macht befallen wurden. Es ist zwar von Anfang an möglich zum Schloss zu sprinten und sich Ganondorf zu stellen, allerdings ist Link zu dem Zeitpunkt noch sehr schwach und kann den Gegner noch nicht besiegen. Allerdings ist „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ auch kein Titel, den man so schnell wie möglich zu Ende bringen will – es verstecken sich so viele Überraschungen, die sogar nach 302 Spielstunden immer noch überraschen.
Die Grafik ist zauberhaft und atemberaubend. Hyrule ist eine Welt mit unzähligen Details und realistischen Wetterverläufen, die teilweise sehr hinderlich sind – ich hab aufgehört zu zählen, wie oft ich den Regen verflucht hab, während ich Link irgendwo hinauf klettern ließ. Es scheint außerdem so, als würde es in jedem Eck etwas Neues zu entdecken geben und vor allem die Krogs haben mein Herz erobert. Auch die Musik und die Melodien in dem Spiel sind perfekt aufeinander abgestimmt und erzeugen ein wohliges Gefühl. Ganz abgesehen von der Geschichte um Link, Zelda und Hyrule, die jedes Gamerherz zum Klopfen bringt. Ich könnte kein Spiel nennen, das mich je so lang an sich gefesselt hat wie „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“.
r[h]ealized dankt Nintendo herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

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