Testbericht: Der Lioncast Arcade Fighting Stick

Testbericht: Der Lioncast Arcade Fighting Stick

Mit dem Arcade Fighting Stick von Lioncast hat der Spezialist aus Berlin ein Peripheriegerät für den Fan von Prügelspielen mit kleinem Geldbeutel im Repertoire. Ist er aber auch gut oder einfach nur günstig?

Bevor es los geht möchte ich mich bei Lioncast bedanken, die großzügigerweise einen Arcade Fighting Stick für diesen Test zur Verfügung gestellt haben.

Wie in der Danksagung gerade genannt wurde, habe ich mir den Arcade Stick nicht selber kaufen müssen. ABER, er ist auch nicht erst seit heute auf dem Markt (wenn ich mich nicht irre seit Anfang 2011), sprich: Lioncast hat nicht gefragt ob jemand bei lets-plays.de genau dieses Stück Peripherie testen und darüber schreiben würde. Ursprünglich war der Plan, dass ich mir das Ding einfach kaufe und dann genauer unter die Lupe nehme. Das hat nicht etwa damit zu tun, dass ich auf Grund von Integrität auf Unterstützung anderer verzichten möchte, sondern eher damit, dass ich tatsächlich schon eine Weile auf der Suche nach einem für mich geeigneten Arcade Stick war. Und damit haben wir jetzt den Übergang zu etwas Information!

Was genau macht diesen Arcade Stick besonders?

Dieses Eingabegerät fiel mir auf als ich nach einem Stick gesucht habe, der was taugt aber auch günstig ist. Wer etwas recherchiert, der wird schnell herausfinden, dass so ein Arcade/Fighting Stick gar nicht mal so ein günstiges Stück Klopperhardware sein muss. Von 100€ bis weit über 200€ kann man beim (Online-)Versandhaus und Einzelhändler seines Vertrauens nicht gerade wenige Geräte finden. Gar nicht mal so wenig für eine Abwandlung eines Gamepads als Box. Zumindest wenn man es leicht zynisch betrachtet. Diese werden oftmals von Profis verwendet, welche beispielsweise an der EVO (Evolution Championship Series) teilnehmen. Egal ob Street Fighter, Mortal Kombat oder Tekken, die meisten der Turnierteilnehmer verwenden einen Arcade Stick aus der genannten Preisklasse.

Da ich nun aber nicht Weltmeister in Guilty Gear werden will suche ich etwas, das ich auch bezahlen kann. So was wie eine Art Anfänger-/Freizeit-/Casual-/“bezahlbares aber doch gutes“-/Einstiegsgerät. Und da könnte uns Lioncast wirklich den „King of Fighters“-Stick (weil der Beste unter den Fight Sticks, witizg? Nein? Dann halt nicht…) präsentieren. Beim Preis haben wir mit 29,95€ wie etwa auf Amazon.de selbst in der unteren Preisklasse noch eine klare Kampfansage.

Unter den ganzen Arcade Sticks im Preisbereich von 30€ – 60€ ist eine Gemeinsamkeit. Bei meiner Recherche (aka virtueller Fensterbummel) fiel mir auf, dass hinter keinem eine Marke steckte, die ich wiedererkannte. Dass der Arcade Stick vor mir auf dem Tisch von Lioncast ist, hat tatsächlich zu meiner ursprünglichen Kaufentscheidung beigetragen. Nicht etwa, weil der Hardwarespezialist aus Berlin das beste seit der Erfindung von Soul Calibur ist, sondern weil eine Marke Zuverlässigkeit suggeriert. Und weil ich mir schon mit dem einen oder anderen eher „dubiosen“ Kandidaten doch recht schnell etwas für den Sondermüll beisammen hatte. Typischer Fall von „verbranntes Kind scheut das Feuer“ eben.

Es ist günstig, es hat einen Namen im Rücken und es gehört in die Kategorie Aufsmaul-Technologie, in der ich meine materialistischen Bedürfnisse zu befriedigen suchen. Wenn es jetzt noch gut darin ist, was es tun soll, dann steht dem glücklichen Dragon Punchen eigentlich nichts mehr im Weg. Doch eins nach dem anderen. Als erstes schauen wir uns mal das Gesamtpaket an, wortwörtlich sogar.

Was steckt alles im Paket?

Neben dem Arcade Stick selbst bekommt der Lioncast Kunde für sein neues Peripheriegerät noch eine A4 große Anleitung, eine Treiber-CD, die man zum Glück nicht zwingend braucht da Win7 das „Plug & Play“-Device auf Anhieb richtig erkennt, und neben einem Zettel, der einem von exklusiven Boni erzählt, gibt es noch einen Lioncast Sticker, über den sich MacBook Besitzer freuen dürften. Der Sticker ist nämlich groß genug um das angefressene Stück Fallobst zu verdecken.

Vielleicht trivial aber ganz angenehm: Der Karton selber kommt mit Henkel und ist auch durchaus ansehbar. Kann man also wahlweise zum Aufräumen oder für das Altpapier verwenden, wobei ich die Verpackung als zu schade für zweiteres einrodnen würde. Auf der Vorderseite ist neben einem Kantenbild des Arcade Sticks auch noch die Angabe, dass das gute Stück mit der Playstation 2, 3 und dem PC Kompatibel ist. Das kann ich von meiner Seite auch bestätigen. Der Anschluss für die Playstation 2 ist dabei fest montiert und kann nicht abgenommen werden.

Es gibt übrigens einen Grund, warum das Teil nicht mit der Xbox 360 kompatibel ist, aber dazu kommen wir später. Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel mehr zu sagen. Es ist weder eine Collectors Edition eines Spieles noch ein Puzzle mit 10.000 Teilen. Von daher ist es recht angenehm, dass man nicht in Verpackungsmüll erstickt. Von daher geht es nun endlich mal an den Stick selber.

Form, Features und Fummelei

Der ca. 30cm breite, 20cm tiefe und 4,5 cm hohe Kasten macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Der Boden ist eine Aluminiumplatte mit 6 Gummifüßen, die für einen stabilen Halt auch auch auf glatten Oberflächen sorgen. Damit bietet der Lioncast Stick zwar keine Ausrede den Schreibtisch dreckig zu lassen, dafür allerdings fährt er auch nicht davon, wenn man mal in der Hitze des Gefechts etwas gröber wird.

Der Rest des Gehäuses ist mit schwarzem Plastik ummantelt. Das matte Plastik wirkt dabei allerdings nicht minderwertig. Man hat nicht das Gefühl etwas billiges vor sich zu haben. Der Stick ist dezent Gehalten und kann durch ein schlichtes und vor allem sauberes Design überzeugen. Wer es hingegen Schrill mag muss den einen oder anderen Sticker drauf kleben. Der Mitgelieferte ist allerdings etwas zu groß, von daher müsste man doch auf Pril-Blumen zurückgreifen.

stick

Das Produktbild auf der Lioncast Seite ist zutreffend. Nur die blaue Tastenmarkierung fällt schwächer aus und das Schwarz im inneren Bereich hebt sich nicht vom Rest hervor.

Der Arcade Stick wiegt ein knappes Kilo. Beim Probespielen auf der Couch kam mir das nicht als unangenehm vor. Die Maße sind zudem groß genug für den Schoß. Es ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig und der eine oder andere wird vielleicht eine Unterlage für das Couch-Gaming begrüßen.

Die Konsoleros sollten bei den jetzigen Zeilen aufmerksam sein. Wer von der Couch aus Spielen will, könnte ein Problem mit der Kabellänge haben. Das ist noch nicht das eigentliche Problem, insofern dass das auf allerlei Produkte ebenfalls zutrifft. Was hier das gemeinte Problem ist, ist die fehlerhafte Angabe bei der Kabellänge. Auf der Lioncast Seite werden ca. 2,5m angegeben. Auf der Packung selbst lese ich weiß auf blau (wegen dem Packungsdesign) etwas von 3 Metern. Letztendlich habe ich allerdings nur 2 Meter messen können. Eine Toleranz von +/- 50 Zentimeter ist etwas unrealistisch. Für den geneigten Playstation 2 Spieler dürfte es hier Probleme geben ein Verlängerungskabel aufzutreiben. Mein Rat wäre es daher von 2 Metern auszugehen und bei Bedarf noch eine USB-Verlängerung zu holen, sofern der Stick nicht an einer Playstation 2 angeschlossen werden soll.

Der Stick verfügt über 12 frei belegbare Tasten, wovon 8 passend für die rechte Hand ausgelegt sind. Dazu kommen oben rechts 2 Tasten (Start + Select) und oben links die „Schultertasten“ L3 und R3. Mit der Turbo Taste kann kann man eine Schnellfeuerfunktion „on the fly“ jeder Taste individuell zuweisen. Der Joystick hat zwei Modi. Einmal emuliert er ein D-Pad, also ein klassisches 4-Wege Steuerkreuz. Im zweiten Modi wird aus dem Joystick ein Analogstick. Der Wechsel der Modi erfolgt über eine Kombination der Turbo und Home Taste ebenfalls „on the fly“. Übrigens hier noch ein „Fun Fact“: Dieser Stick ist auf Turnieren wie der EVO verboten. Schuld daran ist die Turbofunktion, die dafür sorgt, dass ihr das Teil nur außerhalb eines Wettbewerbs verwenden solltet.

In Bezug auf die Haptik muss ich sagen, dass vor allem der Stick punktet. Er macht einen hochwertigen Eindruck. In jede Schaltrichtung und zusätzlich den Diagonalen hört man einen Mikroschalter. So was gefällt! Er liegt zudem auch gut in der Hand. Auch nach längerem Spielen schmerzt die Hand nicht. Diese darf auch gerne etwas größer sein (und in meinem Fall mit 5 Würsten bestückt sein). Der Widerstand ist gut und auch, wenn es mal etwas wilder zur Sache geht, macht der Joystick freudig mit. Alles in allem kann man am Stick nichts aussetzten.

Die Tasten auf der anderen Seite machen einen nicht ganz so tollen Eindruck. Was gefällt ist auf jeden Fall mal die Größe. Wenn man das Layout noch nicht gewohnt ist, dann drückt man vielleicht mal aus versehen auf den falschen, allerdings erwischt man niemals zwei. Das, was stört, ist eher der nicht vorhandene Tastendruck. Man hat das Gefühl, als ob man direkt auf die Platine hämmert. Bei einem Preis von knapp 30€ scheinen die Buttons der erste erkennbare Grund zu sein, wie man ein solches Gerät dermaßen günstig anbieten kann. Es ist nicht ganz so schlimm wie es sich vielleicht liest, es fällt aber ganz gewaltig auf da der Stick ansonsten einen qualitativ hochwertigen und generell sehr guten Eindruck macht.

Und wie spielt es sich damit?

Am besten fangen wir mal damit an, dass eine Illusion zerstört wird: Nur weil man einen Arcade Stick verwendet, ist man nicht automatisch ein Pro-Gamer was Beat’m Ups angeht. Als langjähriger Gamepad-User war es für mich zu Beginn sogar eine sehr große Umstellung um überhaupt mit dem Stick umgehen zu können. Die Haptik ist zwar gut und auch nach längeren Spielesession, die über mehrere Stunden hinaus gingen, verspürte ich weder Müdigkeit noch Schmerzen im Handgelenk. Die Eingabeart ist allerdings ein komplett neues Erlebnis für jemanden, der es nicht gewohnt ist. In vielen Spielen war ich dadurch deutlich schlechter. In Street Fighter 4 hatte ich Probleme den Arcade Modus auf Medium durchzukriegen. Mit dem Gamepad fege ich in der Regel einfach nur so durch (mit Ryu, Cammy und meinen anderen Favoriten). In Mortal Kombat X hingegen fielen mir viele Kombos von der Eingabe her einfacher, was durch das geschicktere Buttonlayout bedingt ist. Nach Gefühl würde ich sagen, dass ich durch die Tatsache, dass alle 4 Finger der rechten Hand parat sind für Tastendrücke, schneller Kombos umsetzten konnte. Beim Gamepad erfolgt dies nur durch den Daumen. Nach einer Weile kam ich zudem auch mit dem fehlenden Tastendruck des Sticks klar.

Der Joystick hingegen war etwas mit Fummelei verbunden bis ein Spielgefühl entstand. Die Bewegungen sind nicht mehr kurz und kommen aus dem Daumen. Man legt längere Wege für die Eingabe zurück, die aus den Fingern und dem Handgelenk kommen. Das macht einen deutlichen Unterschied. Es ist nicht schlechter, nur anders. Hätte ich früher gemerkt, dass der Joystick 2 Modi hat (Schande über mich), wäre vieles um einiges angenehmer gewesen. Spiele wie beispielsweise „Mute Crimson+“ und „Volgarr the Viking“ waren in einem Modi fast nicht spielbar. Und dann gab es noch Fälle, in denen man kaum einen Unterschied merkte. Tatsächlich bin ich im Test auf genau ein Spiel gestoßen, bei dem der Joystick im wahrsten Sinne des Wortes nur in einem Modi funktionierte, und das war „QP Shooting – Dangerous!!“. Shoot’em Ups waren im Allgemeinen sehr angenehm mit dem Stick zu spielen. Und bei denen hatte ich zudem ein besonders starkes Nostalgiegefühl. Das dürfte daran liegen, dass Vertreter dieses Genres wie Raiden und R-Type Hochkonjunktur in den Spielhallen der 80ger und 90ger Jahren hatten.

Aber auch heute noch werden wir unter anderem aus Japan noch mit tollen Shootern versorgt. Keine Angst! Nicht jedes Spiel aus dem Land der aufgehenden Sonne ist ein Bullet-Hell Monster (ja ich meine dich, Touhou-Projekt!). Egal ob Plattformer, Arcade Game, Shooter oder Beat’em Up. So lange die Menge der benötigten Eingabemittel nicht die der möglichen auf dem Arcade Stick übersteigt, ist es spielbar. Wenn ein Spiel allerdings 2 Analog-Sticks oder einen Stick und ein D-Pad benötigt, dann sollte man es gar nicht erst versuchen, da man zwischen beiden Modi permanent schalten müsste. Die beiden Schultertasten L3 und R3, welche sich rechts neben der Home-Taste befinden, haben sich zudem auf Grund ihrer Positionierung als überflüssig erwiesen.

Wer mit dem Stick loslegen will, hat bestimmt viel Spaß durch das neue Spielgefühl. In den seltensten Fällen geht das aber ohne weiteres. In so gut wie jedem Spiel sollte man erst die Tastenkonfiguration anpassen und erst mal etwas probespielen um zu testen, ob der Analogstick-Modus oder der D-Pad-Modus der richtige ist. Was die Sache nervig gestaltet ist die Tatsache, dass man zwar anhand einer grünen LED erfährt, dass man entweder den einen oder anderen eingeschaltet hat, aber man weiß nicht, welcher von beiden es nun genau ist. Das hätte man noch bei der Anleitung mit angeben können (es sei denn ich hab die Stelle übersehen).

Joah, ansonsten gibt’s da eigentlich nicht viel zu sagen. Es macht Spaß auch wenn man keinen Prügler zocken will und wer wirklich gut damit sein will, der muss sich erst mal richtig eingespielt haben. Das damit einhergehende Spielgefühl ist es aber definitiv wert.

Ein kleiner Exkurs: Von Ds, X’en und dem Problem dahinter

Wie bereits erwähnt, kann der Arcade Stick nicht an der Xbox 360 verwendet werden. Und das obwohl die Anschlussmöglichkeiten vorhanden sind. Der Grund dafür ist, dass rechtzeitig zur Einführung des Xbox 360 Gamepads Microsoft sich dazu entschieden hat mal wieder ein eigenes Süppchen zu kochen. In diesem Fall durch die Einführung des sogenannten XInput. Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle für Programmierer, mit der die Eingaben von Gamepads gehandhabt werden. Im Gegensatz dazu verwendet der Rest der Welt und unter anderem auch Sony immer noch DigitalInput. Warum Microsoft sich dazu entschied und so weiter ist ein Thema für eine andere Diskussion, die auch durchaus hässlich werden kann. Daher soll an dieser Stelle nicht weiter darauf rumgeritten werden.

Wer im Bekanntenkreis jemanden hat, der sein Playstation Pad am PC verwenden will, der sollte sich mal ruhig anhören, was für ein Krampf es bei einigen Spielen sein kann, bis es mal verwendbar ist (wenn überhaupt). Während des Testens hatte ich das Problem nur mit zwei Spielen. Eines davon ist „One Finger Death Punch“, welches mit dem XNA-Framework umgesetzt wurde. Da hinter XNA Microsoft steckt, war das zu erwarten. Das andere Spiel war „PAC-MAN Championship Edition DX+“. Bei diesem Spiel war das Problem, dass die Tasten nicht konfigurierbar sind. Es muss also nicht an XInput liegen.

Falls alle Stricke reisen gibt es kostenfreie Mappingtools, die DInput in XInput übersetzten. Und zumindest in meinem Fall, kann man von diesem Problem nicht von der Regel sprechen. Auch wenn es nicht die Regel ist, ist es doch angebracht dies hier zu erwähnen, da dies ein fremdverschuldetes Problem ist, für das der Arcade Stick allerdings nichts kann.

Wem würde ich das Gerät empfehlen?

Vielleicht kann sich der eine oder andere noch daran erinnern, wie ich schrieb, was für ein Gerät ich suche? Eine Art Gerät für Leute, die sich erst mal einen preiswerten zulegen wollen um zu schauen ob so ein Arcade Stick einem wirklich liegt. Das war die Prämisse, mit der dieser Stick ins Auge gefasst wurde und ich muss sagen, dass ich diesen Stick ohne zu zögern jedem empfehlen würde, der nicht im dreistelligen Bereich etwas für „ein Experiment“ ausgeben will.

Ich bin mit diesem Stick unglaublich glücklich. Man wird durch ihn zwar nicht automatisch ein besserer Spieler, dennoch geht das eine oder andere einfacher. Und viel wichtiger: Es macht Spaß! Es hat etwas nostalgisches, wenn man sich an früher erinnert als man noch in die Spielhalle ging, und doch fühlt es sich komplett neu an, wenn man das was man üblicherweise so zockt dank einer komplett anderen Peripherie wieder anders erlebt. So was ist erfrischend und in der Zeit, in der dieser Test entstand, habe ich freudig wieder was aus der virtuellen Mottenkiste ausgepackt.

Nach der ganzen Euphorie und der Selbstprojizierung würde ich, um auf den Punkt zu kommen, sagen, dass jeder der einfach mal neugierig ist oder ein wirklich originelles Geschenk für einen Zocker im Bekanntenkreis sucht, mit dem Arcade Fighting Stick von Lioncast nichts falsch macht. Bis jetzt konnte ich für weniger als 30€ weder auf Amazon noch wo anders (oder auch 50€) keinen finden, der mich dermaßen überzeugt hat wie dieser. Es kann sein, dass es einen besseren gibt, ich bin aber noch keinem begegnet.

gold

Benutzerfreundlichkeit 18out of 5 Features 16out of 5 Haptik 18out of 5 Optik 16out of 5 Preis/Leistungsverhältnis 20out of 5

Fazit

Mit dem Arcade Fighting Stick hat Lioncast den vermutlich besten Arcade Stick seiner Preisklasse. Wer neugierig ist oder ein originelles Geschenk für einen Zocker sucht, kann hier bedenkenlos Zugreifen.

4.4

4.4 out of 5 Gut


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