Tess Gerritsen - Blutzeuge

Tess Gerritsen - Blutzeuge
Name: Blutzeuge
Autor: Tess Gerritsen

Verlag:  Blanvalet Verlag Geeignet für: Thriller Fans, Schnüffler, Hobby Ermittler
Gelesen oder gehört: gelesen
Seiten:  432
Preis: 19,99 Euro (Hardcover)          Bewertung: 4 von 5 Punkten
*Dieses Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt! Vielen Dank!
Inhalt:Sie haben das Böse gesehen – und er lässt sie mit ihrem Blut zahlen.

In Boston wird die Leiche einer jungen Frau gefunden – in der offenen Handfläche liegen ihre Augäpfel. Die Verstümmelung geschah post mortem, wie bei der Obduktion eindeutig festgestellt wird. Doch die genaue Todesursache bleibt unklar. Kurze Zeit später taucht die Leiche eines Mannes auf – Pfeile ragen aus seinem Brustkorb, die ebenfalls erst nach seinem Tod dort platziert wurden. Beide wurden Opfer desselben Täters, ansonsten scheint es keine Verbindung zwischen ihnen zu geben. Detective Jane Rizzoli von der Bostoner Polizei steht vor einem Rätsel, bis eine Spur sie zu einem Jahrzehnte zurückliegenden Fall von Misshandlungen in einem katholischen Kinderhort führt ...
Meine Meinung:Mal wieder schön blöd von mir - da habe ich glatt übersehen, dass es sich um den 12. Band der Reihe handelt. Zum Glück, war das allerdings nicht ganz so schlimm. Man kann ohne Probleme mitten in der Reihe einsteigen, dass was man wirklich wissen muss, wird ohnehin noch einmal erklärt. Glück im Unglück also. Obwohl mich genau dies jedoch am Anfang etwas irritiert hat, kam ich sehr schnell in die Geschichte hinein. Tess Gerritsen hat ein super Tempo bei dem Erzählen ihrer Geschichten, so dass die Seiten nur so dahin fliegen. Ihre Hauptcharaktere fallen bei dem spannenden Fall jedoch keineswegs in den Hintergrund. Maura und Jane bekommen in der Tat immer mehr Tiefe. Als Leser scheint man inzwischen eine innige Freundschaft zu den beiden aufgebaut zu haben, dass kann für einige Thriller Leser irritierend sein, für mich ist es super. Ich liebe es, mich nicht gleich wieder auf neue Ermittler einzulassen. Dennoch muss ich einen Kritikpunkt los werden: Neu ist weder die Art des Falles, noch der Versuch den Leser auf die falsche Spur zu führen. Hier hätte ich mir etwas mehr Abwechslung gewünscht. 

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