Telefonrechnung steigt

Wir telefonieren, dass die Schwarte kracht.

So weiß ich inzwischen: Es ist heiß in Kiew. Und schmutzig, überall. Wie immer und wie damals auch.

Die Prowodniki des Zuges Berlin-Kiew sind nach wie vor bestechlich. 80 Euro sind weniger als der normale Fahrpreis, so hat auch der Schaffner was vom Job. Die Abteile vollgestopft. Oh – Schweiß der Passagiere!

Sie fuhren zu dritt, zwei Frauen und ein Mann. Bestechung sei Dank bekam sie die untere Liege.

Wurde auch pünktlich abgeholt, übergab die bestellte Ware (Kaffee und Waschmittel) und hockt derzeit in der völlig überhitzten Bude – Gebäudeisolierungsmaterial zu liefern wären wohl ein gutes ukrainisches Geschäft. Oder aber auch nicht. Ukrainische Geschäfte richten sich nicht immer nach Bedarf.

Wie es dem Hund geht, will sie wissen. Dies und jenes fragt sie auch.

Ja, die Blumen habe ich gegossen, sage ich und lege auf.

Welch Glück, dass sie nicht nach dem Diplom fragte, denke ich.

Jetzt Bald werde ich die Gießkanne füllen. Oder morgen.

Und nun – in zwei Minuten – beginnt “Alles auf Zucker!” (auf arte).


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