Tatort “Kopfgeld”

Sonntag, viertel nach Acht, was macht das alte Waschweib Christiane? Genau, den Tatort anschalten. Mein erster bewusst geschauter Tatort und nun hier ein kurzes Statement zu der Folge „Kopfgeld“ mit dem Hamburger Duo.

Das Erste was ich mir dachte war: „Na toll, das Erste was man sieht ist den Schweiger sein Arsch!“ Und der Charakter Nick Tschiller ist auch ein Arsch, gespielt von Til Schweiger. Auf Tschiller wird nämlich ein Kopfgeld angesetzt. Und Tschiller wiederum versucht natürlich seinen Kopf zu behalten und dabei alles und jeden zu beschützen, aber eigentlich ist er nur auf Rache aus.

Im Prinzip hatte die Folge eine gute Story: Guter Cop, böser Cop, korrupter Cop, lustiger Cop.
Das Problem war aber die Umsetzung. Ich kam als Zuschauerin nicht wirklich in die Geschichte, in die Spannung hinein. Sowie, was es mir deutlich erschwerte war dass man die beiden Kommissare so mega schlecht verstand. Der eine nuschelte und der andere, ach der nuschelte auch. Und die Familienverhältnisse vom Herrn Tschiller waren auch eher so langweilig bis überflüssig und vor allem eins: nervig.

Vielleicht wäre das Ganze etwas besser gewesen, wenn man nicht versucht hätte eine „mega Blockbuster“ zu produzieren, sondern was mit Hand und Fuss. Vielleicht sollte Schweiger bei seinen Liebesschnulzen bleiben, immerhin triefte dieser Tatort nur davon.

12. März 2014Christiane

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