Tagebuch eines Exil-Öschers

Liebes Tagebuch,

Ich habe mich entschieden. Ab heute werde ich dir so oft es geht schreiben. Die Ferne zwischen mir und meiner Heimat ist so teuflisch weit, dass ich einfach eine Methode suche, meine Gedanken und Emotionen über die Alemannia besser verarbeiten zu können. [...]

Es ist nun etwas mehr als zehn Jahre her, damals war ich noch ein frisch gebackener Gymnasiast, seit ich Oche verlassen musste. Eine wahre Odyssee quer durch Deutschland liegt hinter mir, mit Freud und Leid auf beiden Seiten verteilt.
In den Jahren wuchs mit der Entfernung auch meine Bindung an die Alemannia. Es ist komisch, aber kein anderer Fußballverein schafft es, mich so zu ärgern, zu erfreuen oder gleichermaßen zu langweilen und zu faszinieren, wie sie.
Jetzt ist Sommerpause, eine unangenehme Zeit für jeden Fußballfan und gleichzeitig eine spannende. Wann sonst kann man so viel spekulieren über Transfers und die Zukunft. Mit einer gewissen Anspannung erwarte ich die ersten Spiele und hoffe, dass ich meine Spieldurststrecke diese Saison beenden und endlich wieder live im Stadion dabei sein kann. Mit Hansa als Aufsteiger ja keine schlechte Chance.

Mal schauen, was die Tage so bringen. Wird sicherlich interessant, was die nächsten Wochen alles bei der Alemannia passiert. Nächste Woche ist ja bereits Saisoneröffnung, der größte Teil des Kaders steht. Ich kann es kaum erwarten.

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