Tag 2 nach Mastektomie (13)


Eigentlich möchte ich kurz mit späten abend des Vortages beginnen.
Da habe ich nämlich mal meine beiden Nachtschwestern wahrgenommen und was soll ich sagen ich war erstaunt, denn da stand die Mutter eines Freundes vor mir. Die andere Nachtschwester war mir auch gleich sympathisch. Passt. Gute Nacht.
Der zweite morgen begann wieder mit dem weginhalierens der beiden Brötchen. :) ja ich hatte immer noch einen Riesenappetit.
Danach Visite mit meinem Lieblingschirurgen. Ein kurzes Gespräch mit einer anderen Schwester, die mich fragte ob sie für mich einen Termin bei der Psychoonkologin vereinbaren solle.
Was ich lachend verneinte.
War vielleicht etwas unhöflich von mir aber das ganze hatte etwas von aufzwingen.
Ahso zurück zur Visite.. blabla..fachchinesich..bla bla.. „sie werden verlegt.“
„Wie,warum?“ „Ja sie gehören ja eigentlich nicht hier her“
AHA.
„ach sie haben nicht an mir rum geschnitten? Ist also nichts Chirurgisches?“
Manchmal (meistens :)) spreche ich einfach das aus was ich denke.
Chefarzt und ich werden keine best  Friends mehr, nicht in diesem Leben und auch nicht im nächsten.
„Wir brauchen den Platz!“
„Ahja“ und drehte den Kopf zu dem leeren Bett.
Damit war die Visite vorbei.

Raus aus dem Engelhemd rein in das Engelhemd


Der eigentliche Plan war, raus aus dem Engelhemd, rein in die normalen Klamotten.
In der Praxis sah das folgendermaßen aus.
Raus aus dem Engelhemd rein in ein neues Hemd. Was war passiert? Eigentlich ganz schnell zu erklären, denn ich passte nicht mehr dank Mr. Schwelli in meine Oberteile. In keines.
So sehr ist mein Arm angeschwollen. Habt ihr schon mal Menschen mit der Elefantenkrankheit gesehen? So sehr ist der Arm angeschwollen.

Besuchszeit- Essenszeit


da ich ja über Dauerhunger klagte, brachte mir eine andere Freundin als sie vorbei rutschte nen Burger von Mc Donalds mit. Wie ich mich darüber gefreut habe konntet ihr euch sicherlich denken.
Auch blieb vom Mittagessen nicht viel übrig.
Aber ich hatte dann mal das erste Sättigungsgefühl. :)
Zwischendrin bekam ich immer wieder Schmerzmittel und Antibiose.
Zum rauchen war ich dann selbstständig mit dem Rolli unterwegs, laufen wollte ich noch nicht. Nicht das ich umfall oder so. :)
Als ich das erste mal an der Schwester vorbei rollerte und der Schwester bescheid sagte das ich Unterwegs bin, hat die Augen gemacht.
„Ja sind sie sich sicher.“
„deshalb hab ich ja auch den Rolli und lauf net“ und rollerte fröhlich davon.
So verging der Tag und der Abend kam. Langweile lebt. Lustig wurde es als die Nachtschwestern bei mir ins Zimmer schneiten.
Die so, „was haben wir da gehört“
Ich Unschuldsblick aufgesetzt, ich wusste ja wirklich nicht was sie wollte.
„Häääh?“
„Du warst rauchen, allein?“
„Ja und? Ich leg mich nicht hier her zum sterben“ purzelten die Worte mal wieder aus meinem Mund.
Die beiden lachten und mussten aber auch schon wieder weiter.
Und ich schlief selig mit meinem Herzkissen unter dem Arm ein.

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