Syrien: Die Medien verschweigen die Wahrheit, weil Krieg geführt werden soll

Bereits im Irak-Krieg wurde die Weltöffentlichkeit systematisch von den Politikern belogen und betrogen. Die USA und ihre Verbündeten hinterließen ein Chaos. Vor Gericht gestellt wurde deshalb niemand. Warum auch; nur die Gegner sind zu verurteilen.

Selbst der in Deutschland von den Medien dargestellte und als Erfolg gefeierte Abzug der US-Soldaten aus dem Irak ist eine platte Lüge. Tatsächlich werden US-Stützpunkte mit rd. 50.000 Soldaten im Irak verbleiben, auch um die Herrschaft über das Öl und das Gas sicherzustellen.

An und für sich sollten die Geschichtsbücher voll sein, von den verbreiteten Propagandalügen der zurückliegenden 100 Jahre. Aber selbst die Geschichtsschreibung wird mit Macht beeinflusst.

Ähnlich ist es jetzt mit SYRIEN. Es reicht ein Zitat aus, um die tatsächliche Situation in SYRIEN zu beschreiben. Es geht um die Darstellung der Fakten, auch wenn man (selbstverständlich) Diktatoren jedweder Art grundsätzlich ablehnt. Hintergrund zitiert den früheren CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer (Zitat aus der FAZ vom 12.02.2012) mit seinen “Reiseberichten” wie folgt:

Dabei gibt es durchaus Beobachter, die aufgrund eigener Recherchen ein differenziertes Bild der Lage in Syrien zeichnen. Der frühere CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer bereiste das Land mehrfach und sprach mit Vertretern sowohl der Regierung als auch der Opposition. Darauf gründet die folgende Lagebeschreibung vom Dezember des vergangenen Jahres: „In Syrien findet nicht einfach nur ein Volksaufstand gegen einen verhassten Herrscher statt. Der Frontverlauf ist viel komplizierter: Zahllose junge Menschen demonstrieren im Landesinneren seit Monaten friedlich und unter Lebensgefahr gegen die Diktatur. Gleichzeitig demonstrieren in den Ballungszentren Damaskus und Aleppo Hunderttausende für Assad und Demokratie. Viele bestellt, viele freiwillig. In Daraa, Homs, Hama, Edleb haben sich Guerillakommandos gebildet, die mit schweren Waffen gegen die Sicherheitskräfte vorgehen. Nach Aussagen der Regierung töten sie zunehmend auch Zivilisten, meist Alawiten. Diese Aussagen werden von innersyrischen Oppositionspolitikern, die selbst Jahre in den Kerkern des Vaters von Bashar Assad verbracht haben, mit konkreten Beispielen bestätigt. Dichtung oder Wahrheit? Gegen diese Guerillakommandos, deren Finanzquellen dunkel sind, geht die syrische Armee gnadenlos und blutig vor. Parallel versuchen Polizeieinheiten und Geheimdienste die friedlichen Demonstranten unter Kontrolle zu halten. Sie wenden dabei oft völlig inakzeptable Gewalt an. Der Krieg wird jeden Tag schmutziger. Auch weil sich beide Seiten inzwischen ihre Morde gegenseitig in die Schuhe schieben. Alles wird noch komplizierter dadurch, dass die innersyrische Opposition und die Exil-Opposition in zentralen Fragen unterschiedliche Standpunkte vertreten. Die innersyrische Opposition – die seit Beginn der Revolution relativ offen auftreten kann – setzt auf einen friedlichen demokratischen Wandel, während Teile der vom Westen subventionierten Exil-Opposition auf eine militärische Intervention der NATO ähnlich der in Libyen  hinarbeiten.“ (FAZ, 12.12.2012)

(Hervorhebung mit Fettschrift durch den Autor dieses Artikels)

Jetzt soll eine UN-Friedenstruppe eingreifen, wie es “Exil-Syrer” vehement fordern. Sind das bereits die zukünftigen Vasallen, vergleichbar mit dem georgischen Präsidenten Saakaschwili, der heute noch monatlich sein Salär vom CIA erhält?

Offensichtlich will die US-Administration vor dem “Wahlkampf” jetzt Stärke zeigen, wie es die amerikanische Seele verlangt. Danach oder gleichzeitig ist der IRAN dran. Und so mancher US-Bürger dieser Prägung fragt danach, warum der Iran überhaupt solange das Öl und das Gas der US-Bürger selbst verkaufen konnte, sogar gegen Euro oder andere Währungen.

Vorsicht: Satire (?!)

Und unsere Medien haben, wie immer, nichts besseres zu tun, als die Bevölkerung mit Halbwahrheiten zu konfrontieren.



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