Symms Kino Review: Black Swan

Poster: 

Symms Kino Review: Black Swan

Trailer:

Handlung: (www.moviepilot.de)

Nina (Natalie Portman) ist in Black Swan eine ehrgeizige und leidenschaftliche Ballett–Tänzerin, die ihr Leben ausnahmslos ihrer Arbeit an der New Yorker Ballet Company widmet. Dabei wird sie energisch von ihrer Mutter (Barbara Hershey), selbst eine ehemalige Tänzerin, gefördert. Als die Rolle der Primaballerina für die Produktion des Klassikers Schwanensee neu besetzt werden soll, wird Nina von Regisseur Thomas Leroy (Vincent Cassel) favorisiert. Sie bekommt jedoch schnell Konkurrenz durch die jüngere Lily (Mila Kunis), die zwar technisch schwächer ist, aber eine Leichtigkeit besitzt, die sich nicht mit Übung erreichen lässt. Zwischen den beiden entsteht eine außergewöhnliche Beziehung, die zur Zerreißprobe für Nina wird. Immer intensiver lernt sie die düstere Seite ihres Selbst kennen, das ihr bedrohlicherweise immer ähnlicher wird.

Meine Meinung: 

Der letzte Kinofilm diese Woche war auch der komischste, aber nicht im Sinne von Lustig oder Unterhaltsam. Als ich vor Monaten die ersten Trailer von Black Swan gesehen hatte, konnte ich mich im ersten Moment nicht unbedingt für diesen Film begeistern. Aber eine Freundin wollten den unbedingt sehen und da ich gerne ins Kino gehe bin ich halt mitgegangen. Die erste halbe Stunde von Black Swan fand ich eher etwas langweilig, ich kann mich für das Thema Ballett einfach nicht wirklich begeistern. Ich höre zwischendurch zwar mal gerne Klassische Musik, aber Oper oder Ballett sind einfach nicht meins. Wenn dann überhaupt nur Musicals.

Eins muss man Natalie Portmann wirklich lassen, sie ist die Perfekte Besetzung für die Rolle, gleiches gilt für Mila Kunis, die man aus der SitCom „Die wilden 70er“ kennt. Natalie Portmann ist der Ehrgeiz, die äußerliche und innere Zerbrechlichkeit ihre Rolle  förmlich ins Gesicht geschrieben, das nominiert sie Automatisch für die Rolle des weißen Schwans, der Schwanenköniging aus „Schwanensee“.

Aber auch den Schwarze Schwan, der ihr anfangs durch den übertriebenen Hang zu Perfektionismus recht schwer fällt, verkörpert sie mit Leib und Seele.Mit der Befreiung ihres inneren Schwarzen Schwans geht dann der wirklich interessante Teil des Films los. Was man an der Kameraführung etwas gestört hat, waren die teilweise mit der Handkamera aufgenommen Szenen, aber so was mag ich generell nicht. Ansonsten war der Film Technisch sehr gut umgesetzt.

Der Film ist psychisch nichts für Schwache Nerven. Nicht nur die Schreckmomente des Films sondern auch die teilweise sehr plastisch dargestellte Gewalt geht zart besaiteten Menschen wohl sehr an die Nieren. Im allgemeinen ist man im Film oft eher geschockt als überrascht. Kurz nach dem Film konnte ich nicht sagen ob ich den Film gut über schlecht fand. Heute nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, finde ich den Film eigentlich gar nicht schlecht. Leider lässt der Film im Laufe seiner Geschichte doch etwas viel Platz für Gedankenspiele so das nicht alle Aspekte und Charaktere vollständig erzählt werden. Einige Fragen, zum Beispiel das Verhältnis zu Mutter lässt einige Fragen offen. Diese sind zwar nicht unbedingt für die Film relevant, aber ich wüsste es doch gerne. 

Alles in allem ein sehr harter Film, also härter als ich mir Vorgestellt habe. Man geht schon ein wenig baff aus dem Kino. Trotzdem empfehle ich ihn euch. 

Meine Wertung: 7,5/10 

Euer Symm

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