Sturmtief Zoran: Etliche Sturmschäden in Ostholstein und Lübeck

Aufgrund der gestrigen Gewitterfront mit Orkanböen und unwetterartigen Regenfällen kam es auch im Raum Lübeck und Ostholstein, im Bundesland Schleswig-Holstein zu etlichen Einsätzen der Polizei und Feuerwehren. Nach ersten Erkenntnissen wurde aber keine Person verletzt. In der Zeit von 17:30 Uhr bis weit nach Mitternacht kam es in den Bereichen zu etwa 113 Einsätzen, bei denen sowohl die Polizei, als auch die Berufsfeuerwehr Lübeck und die Freiwilligen Feuerwehren der jeweiligen Orte ausrücken mussten.

Es kam zu etlichen Überschwemmungen von Straßen, vollgelaufenen Kellern und herabstürzenden Dachziegeln. Bäume und Äste drohten zu fallen oder waren bereits herabgestürzt und versperrten vielerorts die Fahrbahnen und beschädigten parkende Fahrzeuge.

In Lübeck, Breite Straße, wurde ein Marktstand durch den Sturm weggerissen und durch die Fußgängerzone geweht. Im Vorwerker Hafen kippte ein Getreidekran auf ein festgemachtes Containerschiff. Zu Sachschäden kann bis jetzt noch keine Angaben gemacht werden.

Quellmaterial: DPA/SVZ

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