Stress, Training & Gesunderhaltung – Teil II

trainierbarkeit

Als Nachtrag zum gestrigen Post möchte ich einen Aspekt hinzufügen, den ich vergaß. Er sollte im Grunde selbstverständlich und selbsterklärend sein, ich möchte ihn aber trotzdem hier extra erwähnen: Natürlich wird es abseits von “Zipperlein” aller Art einfach auch durch die mit dem Alter einhergehenden hormonellen Veränderungen immer schwerer, den Schwund an Muskulatur aufzuhalten. Wie im Bild oben zu erkennen, geht es für uns schon ab 25 Jahren, spätestens 30 Jahren, bergab. Gerade uns Männer trifft es besonders hart: Einerseits, weil wir von Haus aus mit mehr Muskulatur gesegnet sind, andererseits weil das männliche Sexualhormon Testosteron eines der wichtigsten anabolen (aufbauenden) Steroide ist. Das zweite mit dem Alter stark abnehmende Hormon ist das HGH (Human Growth Hormon – menschliches Wachstumshormon). Aber auch hier gibt es die positive Botschaft: Durch intensives (ja, auch hier helfen nur starke Reize!) Training halten wir sowohl das Testosteron- wie auch das HGH-Level hoch. Also: Laufschuhe anziehen und raus!


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