Street Food Festival 365 Tage im Jahr! Don´t stay hungry !

Das Hungry Guy am Rabensteig 1 im 1.Bezirk bereichert die Wiener Lokalszene seit Jänner dieses Jahres mit kulinarischen Highlights rund ums Pita-Brot.

Der Geschäftsführer Eyal Guy, ein Psychotherapeut aus Israel, lebt seit 1998 in Wien und hat lange das Levante in der Wallnerstraße geführt.  Das mit teilweise unverputzten Mauern im „industrial shappy style“ gestaltete Lokal hat für ihn die optimale Lage und bietet eine multikulturelle Street Cuisine, die kulinarische Besonderheiten aus West-Europa mit Spezialitäten des östlichen Mittel-meerraumes kombiniert.

Das großzügige Geschäftslokal hat Platz für eine Bäckerei, in der die Pita-Brote nach vielen Testläufen nun in ganz besonderer Qualität hergestellt werden. Diese bilden die Grundlage vieler Gerichte und sind einerseits besonders knusprig, müssen aber auch den Saft der darin servierten Speisen gut auf-nehmen können.

Weiters findet sich auch noch Platz für eine hauseigene Rotisserie, in der täglich österreichische Grillhendln frisch zubereitet werden, die mit Ofenkartoffeln und Sauerkraut, als Schawarma oder als Schawarma  – Pita mit 13 verschiedenen Gewürzen begeisterte Abnehmer finden. Das Publikum sei bunt durchgemischt, vom Jugendlichen bis zu Geschäftsleuten hin alle Alters- und Bevölkerungsgrup-pen vertreten, die Resonanz der Gäste auf Lokal und Speisen falle durchwegs positiv aus.

Dass man beim Kochen zusehen kann, ist ein weiterer Vorzug dieser Küchenlinie, die auf erstklassige Lebensmittel und Frische setzt. Viele Produkte, mit denen man daheim die Rezepte  ausprobieren kann, findet man in der Deli – Vitrine.

Alle Speisen werden von den Street Food Chefs aus 13 Nationen gemeinsam entwickelt und so lange verbessert, bis sie allen – und somit wohl auch den Gästen – schmecken.  Eyal Guy betont, dass im Hungry Guy die Zusammenarbeit von Menschen unterschiedlicher Sprachen, Kulturen und Religionen Teil des Konzeptes sei und konfliktfrei funktioniere, alle bringen ihre Ideen ein und verständigen sich auf Deutsch. Auch einen syrischen Flüchtling habe er sofort eingestellt, allerdings sei es oft schwierig,  Mitarbeiter zu finden.

Für die nächste Zukunft sei keine geschäftliche Erweiterung geplant , aus dem Hungry Guy eine Kette zu machen beabsichtige der Betreiber nicht.

Wir von Gastronews Wien sehen in diesem Lokal eine gelungene Erweiterung der Pita –Mania, die im letzten Jahr Wien erreicht hat. Für Eyal Guy besteht der Unterschied zur Konkurrenz darin, dass sein Team „ein wenig anders“ koche, die Speisen mit Kreativität geringfügig verwandle,  etwa Hamburger mit Melone kombiniere – und das in der einmaligen, weil  vor Ort selbst gebackenen Pita!

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Fotocredit: Hungry Guy


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