Steuern: Kirchhof will “Ackermänner” entlasten

Die “NachDenkSeiten” bringen es auf den Punkt, was der “neoliberale Steuerexperte” den Eliten in der Gesellschaft bescheren will:

Einkommensmillionäre könnten beim Kirchhof-Modell mit einer Reduzierung der Steuerlast in Höhe von mindestens 18% ihres Bruttoeinkommens rechnen. Spitzenverdiener in der Ackermann-Einkommensliga von 10 Mio. Euro pro Jahr würden durch das Kirchhof-Modell um rund 2 Mio. Euro pro Jahr entlastet. Wer anhand dieser Zahlen behauptet, vom Kirchhof-Modell würden vor allem einkommensschwache Familien profitieren, lügt entweder fahrlässig oder mit Vorsatz.

Und die JOURNAILLE scheut sich nicht, den Versuch der weiteren Bereicherung der ELITEN zu Lasten der einfachen Bürger zu verbreiten und der Bevölkerung die wirklichen Absichten zu verschleiern, wie es die NachDenkSeiten anschaulich darlegen.

Dass die Taugenichtse der FDP an “Steuerentlastungen” vor der nächsten Bundestagswahl interessiert ist, wurde in den letzten Tagen deutlich. Auch da gilt es, genau hinzuschauen. Denn die “marginalen” Wahlgeschenke für kleinere und mittlere Einkommen dürften einmal mehr nur auf die Bereicherung der hohen und höchster Einkommen abzielen. An und für sich wäre die richtige Maßnahme, den Grenzsteuersatz für hohe und höchste Einkommen deutlich anzuheben. Auch angesichts der KRISEN müsste der Fiskus auf die Steigerung der EINNAHMEN setzen, nicht auf Steuersenkungen, die in Wirklichkeit nur die ELITEN spürbar begünstigen.

Der Wahlbürger sollte den Taugenichtsen der UNION und der FDP auch nach Stuttgart (21, Abwahl in BW) durch Abwahl beibringen, dass die neoliberale Politik und die Lügengebäude keine Chance mehr haben.

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