St. Galler Schönheitsverschwendung

St. Galler Schönheitsverschwendung

Batöni, von links nach rechts: Piltschinabachfall, Sässbachfall, Muttenbachfall.

St. Galler Schönheitsverschwendung

Der Muttenbachfall.

St. Galler Schönheitsverschwendung

Zwischen Alp Valtüsch und Batöni.
Unter dem gesicherten Pfad geht es bös in die Tiefe.

Batöni ist kein ungarischer Adelsname, sondern ein Ort im Kanton St. Gallen auf 1540 Metern, ein Felskessel; man erreicht ihn von Weisstannen aus in knapp zwei Stunden Aufstieg am wilden Gufelbach. Noch schöner wirkt Batöni, wenn man von oben kommt, von der Alp Valtüsch und vom Heidelpass her, wie wir, mein Grüppli und ich, das am Samstag taten. Schmal der Pfad die Felsklus hinab, abenteuerlich, atemberaubend. Und dann diese drei Wasserfälle, an denen man sich gar nicht sattsehen kann, Batöni wird auch "Wasserfall-Arena" genannt. Später, auf der Heimfahrt, im Zug, dachte ich: Kann es sein, dass diese Wasserfälle auch nachts in Betrieb sind? Wenn kein Mensch sie geniessen kann? Ist das nicht eine ungeheuerliche Verschwendung an Schönheit?

St. Galler Schönheitsverschwendung

Gut gelaunter Blogger Widmer auf der Hängebrücke von Batöni. Die ist noch ziemlich neu.


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