Spenden

tschech009 SpendenIch bin der Überzeugung, dass wir alle, die wir gesund und einigermaßen gut versorgt sind, spenden können und sollten.

Die Frage ist nur immer, was und wem! Und manchmal auch: wie viel.

Deswegen finde ich es ganz passend, wenn WebmasterFriday heute dieses Thema aufgreift.

Ich spende, nachdem ich früher mehrere Organisationen wie Greenpeace, Terre des Hommes und ein Patenkind in Nigeria unterstützt habe, nur noch in Projekte oder Fälle, die mir persönlich bekannt sind. Dies hat eigentlich nichts damit zu tun, dass ich oben genannten Organisationen nicht über den Weg traue, sondern damit, dass ich dem Prinzip “Kehre vor deiner eigenen Tür” folgen möchte.

Und da gibt es doch einiges: Die Tochter einer Freundin, die ein Schulprojekt in Peru betreut, ein Kind in der Nachbarortschaft, dass einen besonderen Rollstuhl braucht oder eine türkische Bekannte, deren Neffen in Istanbul beinahe an einer schlechten Frühchenversorgung gestorben wären. Über letzteren Fall habe ich sogar mal gebloggt, um eine breitere Öffentlichkeit für diese Familie zu erreichen.

Dabei ist es mir eigentlich nicht so wichtig, ob ich die Spenden von der Steuer abziehen kann – auch wenn es Spaß machen würde.

Wie viel man Spenden sollte, ist individuell verschieden.

Wer nun aus finanziellen Gründen wirklich kein Geld für wohltätige Zwecke übrig haben sollte, könnte theoretisch – wenn gesund – Blut spenden, sich als Knochenmarksspender bei der DKMS aufnehmen lassen, in einer Hospiz arbeiten …

… oder dem Gegenüber einfach mal Zeit schenken …

Foto: Bettler in der Altstadt von Prag


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