Spaß an der Freud…

Spaß an der Freud…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Alaaf und Helau, die närrischen Tage haben begonnen und in Köln haben sich am Freitag und Samstag bereits rund 1.000 junge Neubürger warmgeboxt und die Kölner Polizisten dabei als Sparringspartner benutzt was dazu führte, dass die beliebten Stadtviertel Züge aufgrund der Witterungsbedingungen abgesagt wurden, damit sich die Polizisten auf den bestimmt sehr stürmisch werdenden Rosenmontagszug vorbereiten können.

Das die stürmischen Neubürger, die sich mit Drogen- und Alkoholgenuss auf die tollen Tage vorbereitet hatten und den Polizisten beim Sparringsboxen zeigten, wie ausgelassen in ihrer Heimat gefeiert wird, steht ganz sicher in keiner Verbindung damit, dass die Stadtviertel Umzüge abgesagt wurden.

„Spaß an der Freud“ haben die „friedfertigen“ Neubürger nicht nur an den Karnevalstagen, denn ihr Spaß besteht an allen Tagen des Jahres fast ausschließlich darin, mit körperlicher Gewalt dafür zu sorgen, dass man sie als Mitglieder einer muslimischen „Herrenrasse“ respektiert, die deutschen Feiglinge haben die Straßenseite zu wechseln, wenn ihnen eine Gruppe junger, muslimischer Männer entgegen kommt und die Köpfe demütig zu senken, wenn ihnen Muslime begegnen, denn wenn sie das nicht tun kommt sofort die Frage „was guckst Du“ und einen Sekundenbruchteil später folgt der erste Faustschlag, oder der erste Kopfstoß mit sich daran anschließenden Fußtritten gegen den Kopf des auf dem Boden liegenden Opfers.

Dies trifft allerdings nur auf Begegnungen mit gut gelaunten und noch nicht mit Alkohol und Drogen zugedröhnten Muslime zu, denn nach dem Genuss von Alkohol und Drogen befördern die „friedfertigen“ jungen Männer ihre Opfer nicht nur mit Faustschlägen und Fußtritten, sondern auch mit Messern, Macheten, Äxten und Baseballschlägern in ein Krankenhaus. Die gemeinschaftliche Ausübung von Gewalt gegen Angehörige der deutschen Bevölkerung bringt den Muslimen genau so viel Spaß, wie den deutschen „Männern“ das Wechseln von Babywindeln.

Wenn man sich einmal in den Boxvereinen und Nahkampfschulen umschaut wird man dort kaum noch auf deutsche Mitglieder treffen, was im Gegenzug auf Schwulenkneipen zutrifft, dort sind die deutschen „Männer“ genau so unter sich, wie in den Beratungsstellen für eine Geschlechtsumwandlung und über Gendertoiletten lachen die Muslime Tränen. In den Innenstädten, in Discos, Biergärten, Straßencafes und Einkaufszentren verprügeln ausländische Männerhorden immer wieder Passanten und Gäste, weil ihnen die staatlich anerzogene Angst und die darauf basierende Feigheit nebst der daraus resultierenden Wehrlosigkeit Freude bereiten. Die sexuelle Belästigung und Vergewaltigung von ungläubigen, deutschen Untermenschen weiblichen Geschlechts macht natürlich ebenfalls viel Spaß.


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