Sonntag - der Tag für ein Zitat

Fast würde ich mich auf die Schulter klopfen weil ich gerade so fleissig bin und alle meine Traditionen wieder habe. Daher wie jeden Sonntag ein Zitat aus einem Buch, dass ich entweder gerade lese oder vor kurzem gelesen habe. Gestern habe ich über dieses Buch gepostet:
«Es kann einen doch auch etwas glücklich machen, was es gar nicht gibt» von Jonathan Coe
Am schönsten ist der Regen, bevor er fällt, sagt die kleine Thea an einem Sommernachmittag am See. Ihre Tante belehrt sie dann, dass es sich dann ja wohl kaum um Regen, sondern um Wolken oder Wasserdampf handle. Die Kleine antwortet «Es kann einen doch auch etwas glücklich machen, was es gar nicht gibt». 
Ich würde persönlich sagen "Am schönsten ist der Regen, nachdem er gefallen ist";-) nicht weil ich kein Regen mag, sondern weil die Luft dann so klar ist und alles irgendwie stiller ist.

Wie Recht hat dieses Mädchen! Warum müssen wir als Erwachsene immer die Sachen sehen, berühren oder sogar erklären um sie wahrzunehmen? 

Würde es uns nicht glücklich machen, wenn es kein Krieg irgendwo auf der Welt geben würde? Sollte es uns nicht glücklich machen, dass wir nicht wissen, was morgen sein wird anstatt uns davon zu befürchten? Vielleicht wird gerade dieser Tag uns wunderschöne Überraschungen bescheren. 
Wie gefällt euch dieses Zitat?
Nachdenkliche Grüße
Méditerranée

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