Social Selling – weiterhin das Business der Zukunft

Social Selling ( immer diese neudeutschen Worte!)  ist besser bekannt als Direktvertrieb.

Der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) stellte auch  2015 fest, dass sich der Direktvertrieb weiterhin sowohl als Zusatzeinkommen als auch zur hauptberuflichen Selbständigkeit lohnt.

Die Gründe:

2014 setzte die Branche mehr als 15 Milliarden Euro um. Das ist ein Wachstum von 5% gegenüber dem Vorjahr. Seit 2007 hat der Umsatz der Direktvertriebs-Branche jedes Jahr eine Steigerung von 8%  erreicht. Das ist das Ergebnis der Marktstudie der Universität Mannheim. Siehe auch das untenstehende Bild.

Social Selling – weiterhin das Business der Zukunft

„Die Direktvertriebsbranche wächst kontinuierlich und hat überdurchschnittlich positive Zukunftserwartungen“, kommentiert Prof. Dr Florian Kraus von der Universität Mannheim die Studienergebnisse. „Trotz des boomenden Online-Handels ist es der Branche gelungen, ihr Image weiter zu verbessern und kontinuierlich Neukunden zu gewinnen.“

Nicht nur der Umsatz ist stark gestiegen, auch die Anzahl der Vertriebspartner ist um knapp 100.000 gewachsen. Das entspricht einer Steigerung von über 13%.

„Insgesamt zählt die Direktvertriebsbranche 823.000 selbständige Vertriebspartner, im Jahr 2013 waren es noch 724.000. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sich der Direktvertrieb den wirtschaftlichen Herausforderungen erfolgreich gestellt hat. Der wesentliche Erfolgsfaktor im Direktvertrieb ist die optimale Rekrutierung und Bindung von Vertriebspartnern. Der Mensch muss deshalb im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie stehen.“

Die Erwartungen für die Zukunft fallen durchweg positiv aus.

Network-Marketing ist die dynamische Form des Direktvertriebs und ist inzwischen der größte „Arbeitgeber“ weltweit.

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Quelle: BDD Deutschland