Sie wollen Ihren Job lieben?

Zu viele Leute sind der Meinung, folgende Entscheidung treffen zu müssen: Erfolgreich sein und Karriere machen, oder den eigenen Job lieben. Ein Problem ist, dass die Arbeit zu lieben oft als Begleiterscheinung von Erfolg in der Karriere betrachtet wird, anstatt als nötiger Schritt zum Erfolg.

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Viel zu oft wird geglaubt, dass der Mangel an Freude an der Arbeit durch ein gutes Einkommen rationalisiert wird. Ein hoher Lohn ist aber nicht zwingend der wahre Weg zur Arbeits- oder sogar Lebenszufriedenheit. Die Befriedigung, welche durch ein Gefühl von Erfülltheit, Engagement und Herausforderung erfolgt, kann durch kein Gehalt ersetzt werden. Es macht also durchaus Sinn, den Job zu lieben als essentielle Komponente von Erfolg zu sehen.

Lehnen Sie sich nicht zurück, sondern treten Sie Herausforderungen entgegen

Die Arbeit zu lieben kommt selten ohne etwas dafür zu tun. Bei der Jobsuche ist man zu einem gewissen Grad gezwungen, Initiative zu ergreifen. Sobald man jedoch einen Job ergattert hat, ist man dazu verleitet, in einen „reaktiven“ Modus umzuschalten: Man macht, was einem vorgelegt wird. Der Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi behauptet aber, dass die besten Augenblicke unserer Leben nicht jene sind, in welchen wir die passiv sind und uns erholen. Die besten Momente des Lebens sind jene, in welchen jemandes Körper oder Hirn bis an dessen Limit gefordert wird und zwar in Form einer willentlichen Anstrengung, etwas Schwieriges und Erstrebenswertes zu erreichen. Diese Erkenntnis dient als Grundlage zur Arbeitszufriedenheit, denn wir selbst sind dafür verantwortlich, die Konditionen zu schaffen, in welchen dies möglich ist.

Verwirklichen Sie Ihr Talent und sehen Sie den Zweck der Arbeit

Um seinen Job zu lieben, muss man einerseits das eigene Talent aktiv einsetzen können. Die zweite Kernkomponente ist, dass das Ergebnis der Arbeit einen erfüllen soll und man den Sinn dahinter sehen muss. Wenn Sie bemerken, wie eine Arbeit Sie mit Tatendrang erfüllt, sind Sie auf dem richtigen Weg.

Wagen Sie es, Gewohnheiten zu brechen

Oft gewöhnt man sich daran, bei der Arbeit Aufgaben zu erledigen, die einen schon lange nicht mehr herausfordern. Um Langeweile und Trott zu vermeiden, können Sie auf Ihren Arbeitgeber zugehen und um neue Herausforderungen bitten. Legen Sie sich dafür ins Zeug, neue Verantwortungen zugewiesen zu bekommen, die Sie wieder motivieren und Elan hervorrufen. Bemühen Sie sich also aktiv, Gelegenheiten herbeizuführen, die Sie fordern und bei welchen Sie sich engagieren können. Wenn keine Aussicht auf neue Herausforderungen und Aufgaben besteht, ist es eventuell an der Zeit, dass Sie die Augen nach einer neuen Stelle mit neuen Chancen offen behalten.

Quelle: themuse.com

Autorin: Nora Schenker


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