Shame: Aber klar doch

Shame: Aber klar dochKlar, auch wir hängen uns schamlos an jeden Hype dran und hoffen, daß wir ein paar billige Klicks, Likes, Follower mehr bekommen - wer sind wir denn? Wenn der NME schon hysterisch schreit und das komplette britische Empire wieder mal am durchdrehen ist, weil ein paar halbstarke Milchbärte die Worte London, Punk und Style auf das Vorzüglichste verbinden, da wollen wir doch dabei sein. Die Rede ist natürlich von Eddie Green, Charlie Forbes, Josh Finerty, Sean Coyle-Smith und Charlie Steen, die unter dem griffigen Namen Shame gerade unter den Angesagten die Angesagtesten sind, und so richtig wird der Rummel hierzulande Anfang Dezember losgehen, dann nämlich kommen die Kerle gemeinsam mit Gurr auf Tour durch die Gemeinden, im Gepäck so hübsche Knaller wie "Concrete", "Tasteless" und das aktuelle Stück "One Rizla" mit knuffigem Bauerhof-Filmchen. Wie eine Rakete - garantiert. Ach ja, am 12. Januar kommt dann auch via Dead Oceans das Debüt hinterher, "Songs Of Praise", klar doch.
03.12.  Frankfurt, Zoom
04.12.  Halle O2
06.12.  Köln, Gebäude 9
07.12.  Münster, Gleis 22
08.12.  Essen, Hotel Shanghai
09.12.  Dresden, Groove Station
11.12.  Hannover, Bei Chez Heinz
12.12.  Bremen, Lagerhaus
13.12.  Hamburg, Knust
14.12.  Braunschweig, Eule
15.12.  Rostock, Helgas Stadtpalast
16.12.  Berlin, Festsaal Kreuzberg



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