Sexy Cora: Witwer klagt auf vier Millionen

Tim Wosnitza, der Witwer von „Sexy Cora“, will auch weiterhin mit dem Körper seiner verstorbenen Ehefrau Geld verdienen. Dafür verklagt er jetzt die Alsterklinik in Hamburg, in der sich Cora ihrer letzten und folgenschweren Brust-OP unterzog, auf vier Millionen Euro. So viel hätte Sexy Cora mit ihren Filmen und Fotos in den nächsten Jahren verdienen können, hatte sich der Witwer ausgerechnet. 


Für ihre Fans war ihr plötzlicher Tod eine traurige Nachricht. Ihr geschäftstüchtiger Ehemann Tim Wosnitza zeigte allerdings nicht viel Mitgefühl und begann gleich in den Tagen nach der Beerdigung, Coras Sachen über ebay zu verkaufen. Durch ihren Auftritt bei Big Brother wurde Cora nochmal ein ganzes Stück bekannter und ihre Pornofilme verkauften sich besser denn je. Persönliche Dinge, wie Unterwäsche oder selbst gemalte Bildergingen weg, wie warme Semmeln.

Ihr Wunsch nach größeren Brüsten wurde für Cora zum Verhängnis. Für Tim Wosnitza wurde ihr Tod zur Geldmaschine. Allein ein Gipsabdruck ihrer Brüste brachte dem Witwer knapp 3000 Euro.

Tim Wosnitza verteidigte seine Geschäftemacherei mit den Kosten die er habe. Außerdem sei Cora ihm gegenüber unterhaltspflichtig gewesen. Aus dem Pornogeschäft will Tim Wosnitza aber noch lange nicht aussteigen. Für künftige Projekte hat er bereits ein neues blondes Zugpferd an seiner Seite. „Pretty Nina“ nennt sie sich und darf 30 Prozent vom Umsatz ihrer/seiner Filme behalten.

RTL II zeigt heute um 22.10 Uhr die Reportage „Ein viel zu kurzes Leben – Der Fall Sexy Cora“. Die Reportage beschreibt das Leben der Krankenschwester Carolin und ihrem Weg zum Pornosternchen, das in Ruhm und Reichtum leben wollte.


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