Seeufer Horsti will Merkel über 2017 hinaus “in den Sielen sterben” lassen!

Sie geht schon an Krücken wegen Sportunfall mit prähistorischen DDR-Langlauflatten aus Plaste und Elaste. Beckenknochen angeknackst. Zumba tanzt die nicht mehr. Sie könnte die nächsten vier Jahre locker durchziehen, entspannen und sich noch den einen oder anderen Orden in Israel oder den USA abholen für ihre virtuelle Regierungskunst.

Statt dessen droht ihr das Unheil aus den eigenen Reihen. Der hypergeschwätzige Seeufer Horsti, der jede Woche eine neue Sau durchs Dorf treiben muss, möchte über ihre Nachfolge mitreden.

Um Merkel zu wecken, fordert er also erst einmal, dass die über 2017 hinaus weitermachen müsse! Damit will er die Kanzlerin zur Stellungnahme zwingen, eine Aktion welche die hasst, wie die Pest, wie wir alle wissen.

Dann will er natürlich die Panzer-Uschi verhindern und sie nicht etwa von der Leine lassen. KiTas in aller Welt? Was das kostet…?

Zugleich möchte er aber, und das ist der eigentliche Zweck der Übung, sich selbst für die Merkel-Nachfolge ins Gespräch bringen. Da sieht man wieder Mal, wie groß der Realitätsverlust bei Amtsträgern ist, die sich hauptsächlich mit Ja-Sagern umgeben.