Seeperlen in Wien Teil III

Seeperlen in Wien Teil IIIHeute gibt es für euch den letzten Schwung Urlaubsfotos von meiner Wienreise. Irgendwie kommt es mir vor, als wäre das alles schon wieder Ewigkeiten her. Leider konnte ich nicht alle Fotos zeigen und jedes Detail genau beschreiben, denn das hätte hier wirklich den Rahmen gesprengt. Aber zu guter Letzt möchte ich noch die Eindrücke von meinem Besuch auf dem Naschmarkt mit euch teilen.
Der Naschmarkt hat mir ganz besonders gut gefallen. Soweit das Auge reicht gibt es Stände mit frischem Obst, exotischen Gewürzen, duftenden Tees, gemahlenem Kaffee und unglaublich köstlich aussehendem Fisch und Fleisch. Allein vom Durchlaufen bekam ich richtig Lust, zu kochen und neue Gerichte mit diesen tollen Zutaten auszuprobieren. Eine Markthalle oder etwas ähnliches haben wir zuhause leider gar nicht, deswegen reizen mich diese Orte in fremden Städten immer ganz besonders. Dabei bedauere ich es nur immer sehr, dass ich mit all diesen tollen Lebensmitteln gar nichts anfangen kann. Wir haben aber einige Gewürze, getrocknete Früchte und Tee gekauft und dann gibt es auf dem Naschmarkt ja auch noch jede Menge großartige Restaurants und Bistros.
Seeperlen in Wien Teil III
Seeperlen in Wien Teil III
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Mein absolutes Lieblingsbistro zum Frühstücken war eindeutig das Neni am Naschmarkt. Ich habe diesen Tipp von einer Leserin bekommen und wollte es unbedingt ausprobieren, denn die Gerichte sahen schon auf der Homepage sehr vielversprechend aus. Vielen Dank für diesen super Tipp!!! Wir waren an unserem letzten Morgen zum Frühstücken da und es hat mich sehr glücklich gemacht. Der Service war schnell und freundlich, die Karte abwechslungsreich und die Gerichte köstlich. Mein Freund hatte Shakshuka, eine Art orientalisches Omelett mit Tomaten-Paprika-Ragout, Kräutern und Eiern. Das war so toll, dass es wir jetzt auch zuhause oft zum Frühstück nachkochen (wenn dabei von kochen sprechen kann). Ich hatte das Marmeladenfrühstück mit jüdischem Striezel, Butter und hausgemachter Marmelade, was ebenfalls superlecker war.  Dazu gab es einen Guten-Morgen-Prosecco und eine Wiener Melange. Ich kann das Neni wirklich jedem empfehlen, der in Wien lebt oder einmal dorthin fährt. Außerdem habe ich jetzt festgestellt, dass es auch ein Neni Kochbuch gibt, dass ich sehr gerne ausprobieren möchte, da ich wirklich Gefallen an dieser exotischen würzigen Küche gefunden habe.
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