Schuhdesaster am Gäbris

Schuhdesaster am Gäbris

Berggasthaus Gäbris: Der Schnürsenkel schliesst den Sohlenspalt ein bisschen.

Schuhdesaster am Gäbris

Ein Königreich für ein Paar Schneeschuhe!

Im Appenzellerland liegt derzeit wirklich viel Schnee. Gestern kämpften wir uns zuerst zur Hohen Buche hinauf, dann weiter zum Gäbris; warum wir keine Schneeschuhe dabei hatten, dazu morgen mehr. Die Stapferei und Waterei war jedenfalls ein Abenteuer. Und brutal anstrengend. Oben auf 1246 Metern waren meine Winterwanderschuhe bis oben voll mit Pflotsch. Es spielte keine Rolle. Denn bereits nach 40 Minuten hatte sich an beiden Schuhen, vor allem am linken, die Sohlen zu lösen begonnen. Grosse Stücke Gummi fielen ab. Die Schuhe, die ich heuer zum ersten Mal benutzte und die so circa vier Jahre alt sind, leckten also ohnehin. Im Gäbris-Berggasthaus schnürte ich die offenen Stellen behelfsmässig zu. Das nützte ein bisschen. Aber die nassen Füsse, die hatte ich bis zuhause; dies umso mehr, als es auf dem Weg hinab nach Gais zu regnen begann. In der S-Bahn von Winterthur nach Zürich-Stadelhofen bildete sich unter mir ein Rinnsal. Es sah aus, als sei ich inkontinent.
Schuhdesaster am Gäbris

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