Schöner Fällen

Schöner Fällen

Elegantes Ding!

Schöner Fällen

Weniger wäre mehr, finde ich.

Für eine Wanderung hatte ich am Samstag keine Zeit. Aber ich kam doch dazu, in Zug im Kantonalen Museum für Urgeschichte vorbeizuschauen, das mit ganz korrektem Namen Museum für Urgeschichte(n) heisst - finde ich etwas doof, ich mag keine schwankenden Namen mit irgenwelchen Klammern und dergleichen; wie soll man denn die Klammern und das blöde halb-existente N aussprechen? Und dass Geschichte aus Geschichten besteht, ist ein Gemeinplatz. Jedenfalls aber lohnte sich der Besuch, mich störten auch die vielen Kinder nicht, die grad im Rahmen eines Kindergeburtstages im Museum unterwegs waren und eine kindergerechte Führung serviert bekamen; es war herzig, ihren Assoziationen zu bestimmten Fragen und Gegenständen zu lauschen. Von allen Dingen, die ich sah, gefiel mir das Beil aus der sogenannten Cortaillod-Kultur - Jungsteinzeit - am besten. Es ist richtig schön designt, nur schon der mit Birkenrinde umwickelte lange Stil macht es elegant. Nun noch ein kritischer Gedanke: Warum müssen Museen dieser Art immer 10, 20, 30, 100 gleiche Silexsteine, Pfeilspitzen, Gewandnadeln zeigen? Meiner Meinung nach würden sie besser je einem Exemplar Raum geben. Es singulär inszenieren.

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